{"id":2678,"date":"2024-04-04T08:00:00","date_gmt":"2024-04-04T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/?p=2678"},"modified":"2024-04-03T11:37:55","modified_gmt":"2024-04-03T09:37:55","slug":"bodenlos-kampf-um-die-lebensgrundlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/bodenlos-kampf-um-die-lebensgrundlage\/","title":{"rendered":"Bodenlos &#8211; Kampf um die Lebensgrundlage"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2695\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-blaue-Planet-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In dieser Ausgabe des Podcasts geht es um wirklich Grunds\u00e4tzliches. Es geht um die Grundlage unseres Lebens &#8211; um den Boden. Jedem von uns stehen rein rechnerisch nur 2000 Quadratmeter Ackerland zur Verf\u00fcgung. Das muss reichen, um einen Menschen zu ern\u00e4hren, mehr ist n\u00e4mlich nicht da. Rund zwei Drittel der Erdoberfl\u00e4che ist mit Wasser bedeckt. Wir kennen alle das ikonische Bild des blauen Planeten im All. Und von dem einen Drittel fester Erdoberfl\u00e4che ist wiederum nur ein Drittel landwirtschaftlich nutzbar. Wir leben also von einem Neuntel der Erdoberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem dabei: Wir leben auch auf diesem Neuntel. Wir bebauen es, wir asphaltieren und betonieren es zu, wir baggern es weg. Jeden Tag verlieren wir in Deutschland noch immer 55 Hektar Land an Siedlungsfl\u00e4che, Industrie, Verkehr. 55 Hektar, das sind 77 Fu\u00dfballfelder. Die gehen t\u00e4glich f\u00fcr unsere Ern\u00e4hrung verloren. Und um das, was noch nicht zugebaut ist, gibt es zunehmend Streit. Dabei geht es einerseits um die Form der Landnutzung, die dazu f\u00fchrt, dass es den B\u00f6den immer schlechter geht, andererseits aber auch um den schlichten Besitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein eigenes Buch <em><a href=\"https:\/\/www.rettetdenboden.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rettet den Boden<\/a><\/em>, das vor f\u00fcnf Jahren erschienen ist, hat sich haupts\u00e4chlich um die Gesundheit unserer B\u00f6den gek\u00fcmmert, um das geschundene Bodenleben, ohne das wir auf Dauer nicht satt werden. Jetzt haben die Kolleginnen Tanja Busse und Christiane Grefe ein neues Grundsatzwerk vorgelegt, das sich um die Konflikte um unsere B\u00f6den k\u00fcmmert, und darum, wie die gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Das Buch hei\u00dft dann auch entsprechend programmatisch \u00bb<em><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/der-grund.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Der Grund<\/a><\/em> \u2013 Die neuen Konflikte um unsere B\u00f6den und wie sie gel\u00f6st werden k\u00f6nnen\u00ab<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"654\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-654x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2697\" style=\"width:340px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-654x1024.jpg 654w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-192x300.jpg 192w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-768x1203.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-981x1536.jpg 981w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-1308x2048.jpg 1308w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Der-Grund-Cover-scaled.jpg 1635w\" sizes=\"auto, (max-width: 654px) 100vw, 654px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe31-bodenlos-kampf-um-die-lebensgrundlage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast <\/a>habe ich mit den Autorinnen \u00fcber ihr Buch gesprochen. Das bitte gerne h\u00f6ren! Damit hier nicht das transkribierte Gespr\u00e4ch noch einmal erscheint, stattdessen drei Abschnitte aus dem ersten Kapitel des Buches. In dem geht es darum: \u00bbWie wir mit B\u00f6den und Fl\u00e4chen umgehen ist die \u00dcberlebensfrage des 21. Jahrhunderts\u00ab.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"52\" height=\"58\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Anfuehrung-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2714\" style=\"width:37px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Viele Menschen, hohe Anspr\u00fcche, knappes Land<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ist der Stoff, aus dem die Konflikte der Zukunft sind. W\u00e4hrend der letzten sechzig Jahre hat sich die Siedlungs- und Verkehrsfl\u00e4che in Deutschland laut dem Umweltbundesamt mehr als verdoppelt, und der Druck w\u00e4chst und w\u00e4chst. Alle wollen mehr Grund und mehr Boden: Fast 1000 Kilometer neue Stra\u00dfen plant die Bundesregierung, dazu 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, \u00bbauf der gr\u00fcnen Wiese\u00ab, wie der Kanzler t\u00f6nte. Dort m\u00fcssten Siedlungen \u00bbwie in den 70er-Jahren\u00ab gebaut werden \u2013 so \u00f6kologisch gestrig denkt die \u00bbFortschrittskoalition\u00ab. Die gleiche gr\u00fcne Wiese wird auch von der Agrarindustrie reklamiert, f\u00fcr Tierhaltung und Getreideanbau, f\u00fcr die Weltern\u00e4hrung und den Fleischkonsum, der weltweit noch immer steigt. Dabei sind landwirtschaftliche Fl\u00e4chen schon jetzt umk\u00e4mpft, denn auf ihnen wachsen nicht nur Nahrung und Futter, sondern auch Mais f\u00fcr Biogasanlagen und Autotanks. Die W\u00e4lder stehen ebenso unter Druck, alle wollen Holz: f\u00fcr Bauplatten, M\u00f6bel, Paletten, Papier. F\u00fcr H\u00e4user, weil Zement und Beton hohe Treibhausgasemissionen verursachen, Holz dagegen Kohlenstoff bindet. Schlie\u00dflich sind da noch die Tagebaue, Gruben und Minen, aus denen Kohle, jedenfalls noch eine Zeit lang, sowie Sand, Kies, Gipsstein oder Seltene Erden aus dem Boden geholt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle diese Fl\u00e4chenanspr\u00fcche richten sich an eine kollabierende Natur. W\u00e4lder brennen, ganze Landschaften leiden unter Hitze und Fluten, und \u00fcberall auf der Welt verschwinden Insekten, V\u00f6gel, S\u00e4ugetiere in einem atemberaubenden Tempo. Um die biologische Vielfalt zu retten, m\u00fcssten 30 Prozent der Landoberfl\u00e4che bis 2030 unter Schutz gestellt und zehn Prozent davon v\u00f6llig ungest\u00f6rt gelassen werden, so haben es die Regierungen der Welt beim UN- Gipfel in Montreal im Dezember 2022 beschlossen. Der Biologe E. O. Wilson fordert sogar: die halbe Erde. Sie soll so in Ruhe gelassen werden, dass Pflanzen, Tiere, Landschaften sich neu entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz, wir leben in einer \u00bbvollen Welt\u00ab, so hat der Umweltpionier Ernst Ulrich von Weizs\u00e4cker die gro\u00dfe Herausforderung unserer Zeit beschrieben. Es ist eng geworden, in Deutschland, in Europa, auf diesem Globus. \u00dcberall kollidieren unumst\u00f6\u00dfliche Naturgesetze mit fossilem Raubbau und neuerdings, bei besten Absichten, auch mit der notwendigen Ausbreitung einer klimavertr\u00e4glicheren Wirtschaft. Denn auch die Energiewende, die Agrarwende und die Bio\u00f6konomie beanspruchen Land oder Fl\u00e4chen am Meeresgrund. Auch die Gro\u00dfe Transformation gr\u00fcndet im Boden, will auf ihm anbauen, ihn bebauen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"917\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-1024x917.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2700\" style=\"width:347px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-1024x917.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-300x269.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-768x688.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-1536x1376.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Tanja-Busse-sw-1-2048x1834.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Konflikte um den Boden eskalieren gerade, sagt Tanja Busse im Podcast. Umso dringender das Buch <em>Der Grund<\/em>. | Foto: Georg Schweisfurth<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Eine Liste der neueren Interessenten: Die Lebensmittelindustrie und die Regierungen zielen auf eine geringere Abh\u00e4ngigkeit von Importen, also mehr Produktion im eigenen Land. Aus Klimaschutzgr\u00fcnden m\u00fcssen Moore wieder vern\u00e4sst werden, auf denen heute Lebensmittel erzeugt werden. F\u00fcr die Energiewende m\u00fcssen schnellstens Windkraft- und Photovoltaikanlagen aufs Land gestellt werden. Einige Klimasch\u00fctzer nehmen die unterirdische Speicherung von CO2, die bislang in Deutschland verp\u00f6nt war, angesichts der Geschwindigkeit der Erderw\u00e4rmung wieder in den Blick. Unternehmen und Investoren, die ihre Treibhausgasemissionen kompensieren oder Nachhaltigkeitsanspr\u00fcche dokumentieren m\u00fcssen, brauchen Land daf\u00fcr. Die Industrie will auf biologische Ressourcen f\u00fcr Flugtreibstoffe, Kunststoffe, Textilien und Energie umsteigen und Bioraffinerien bauen. Wenn man alle Nutzungsw\u00fcnsche zusammenrechnet, dann ist potenziell jeder Quadratmeter mehrfach verplant. Wie soll das gehen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Politischer Sprengstoff<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Boden ist unsere Existenzgrundlage, als Grund wird er ausgemessen und in Besitz genommen, als Fl\u00e4che im Raum unterschiedlich genutzt, alles zusammen ist es Land \u2013 und das war schon immer ein knappes Gut. Aber noch nie war die Konkurrenz so gro\u00df. \u00bbBuy land, they\u2019re not making it any more\u00ab: Mit einem Tempo, das selbst Mark Twain in Schwindel versetzt h\u00e4tte, wird daher die Erde \u2013 in der doppelten Bedeutung des Wortes als Planet und als fruchtbare Krume \u2013 neu vermessen und in Besitz genommen. Investoren suchen Land, wo sie es kriegen k\u00f6nnen, zu Hause, in aller Welt. Land, das fr\u00fcher dem Staat und meist den B\u00e4uerinnen und Bauern, die es bewirtschafteten, geh\u00f6rte oder das von indigenen Bev\u00f6lkerungsgruppen gemeinschaftlich genutzt wurde: Es ist heute auch ein Rendite- und Spekulationsobjekt. Man kann es kaufen, besitzen, pachten, kann damit handeln wie mit anderen Waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Land ist kein Gut wie alle anderen. Einer Definition der UN zufolge ist es das \u00bbbiologisch produktive terrestrische System, das den Boden, den Pflanzenbestand, andere Teile der belebten Umwelt sowie die \u00f6kologischen und hydrologischen Vorg\u00e4nge umfasst, die innerhalb des Systems ablaufen\u00ab. Das ist eine spr\u00f6de Beschreibung f\u00fcr etwas Unabdingbares: die Grundlage allen Lebens. Wie das Land gepflegt und genutzt wird, bestimmt, wie viel Kohlenstoff der Boden speichert oder emittiert, wie viele Fr\u00fcchte er hervorbringt, welche Qualit\u00e4t das Trinkwasser hat, ob Sturzregen versickern kann oder zu zerst\u00f6rerischem Hochwasser wird, ob die B\u00f6den in der Sommerhitze ihre Umgebung k\u00fchlen oder alles verdorren lassen, ob biologische Vielfalt gedeiht oder verdirbt und ob die \u00d6kosysteme den menschengemachten Bedrohungen standhalten werden. Wie wir unser Land nutzen, pr\u00e4gt die Gestalt unserer Landschaften, die kulturelle Identit\u00e4t der l\u00e4ndlichen Regionen, der St\u00e4dte und der Menschen, die darin wohnen. Wie wir unser Land nutzen, bestimmt, was wir essen, wie wir wohnen und reisen, kurz, wie wir leben.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"745\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Christiane-Grefe-745x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2698\" style=\"width:346px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Christiane-Grefe-745x1024.jpg 745w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Christiane-Grefe-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Christiane-Grefe-768x1056.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Christiane-Grefe.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 745px) 100vw, 745px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Boden ist immer ein knappes Gut, er ist n\u00e4mlich nicht vermehrbar, sagt Christiane Grefe im Podcast. Zerst\u00f6rbar ist er allerdings schon.| Foto: Verlag Antje Kunstmann<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Und wir haben es nicht gut genutzt. Regierungen, Landwirte, auch wir Konsumenten und Stadtbewohner haben das Land mit stetig anspruchsvolleren Konsum- und Wohnanspr\u00fcchen unter Asphalt und Beton vergraben und seiner Lebendigkeit beraubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie l\u00e4sst sich die wachsende Gef\u00e4hrdung dieses wertvollen Gemeingutes mit der wachsenden Konzentration des Landes in den H\u00e4nden weniger Verm\u00f6gender vereinbaren? Wer entscheidet zuk\u00fcnftig \u00fcber das Land, wenn es immer enger wird, weil immer mehr Menschen weltweit versorgt werden m\u00fcssen, mit Wasser, Nahrungsmitteln, Kleidung, Behausung, Mobilit\u00e4t; wenn die Anspr\u00fcche der Menschen steigen \u2013 aber die Reichen nicht teilen wollen und der Planet und seine Natur Grenzen setzen? Wie weiten Regierungen den Blick f\u00fcrs Ganze und denken all diese Wissens- und Interessenswelten kreativ zusammen, statt sie teils widerspr\u00fcchlich nebeneinanderher zu steuern? Wie l\u00f6sen sie die unz\u00e4hligen neuen Zielkonflikte um Grund und Boden? Diesen Fragen gehen wir in diesem Buch nach. Es geht also um politischen Sprengstoff, denn die K\u00e4mpfe um das Land und seine Nutzung sind l\u00e4ngst entbrannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2020 wurden weltweit 200 Menschen ermordet und Tausende staatlichen Repressalien ausgesetzt, teils in Haft genommen, weil sie gegen Bergbauprojekte, Waldrodungen oder die Vertreibung von Kleinbauern vorgingen, \u00bban der Verteidigungslinie gegen den \u00f6kologischen Kollaps\u00ab3, wie es die Organisation Global Witness nennt. In Europa leben Umweltaktivisten und Natursch\u00fctzerinnen zwar nicht so gef\u00e4hrlich wie in Mexiko, Kolumbien oder Brasilien. Aber viele K\u00e4mpfe um Landressourcen im globalen S\u00fcden sind mit unseren Konsumanspr\u00fcchen unmittelbar verbunden. Und auch hierzulande prallten Staat und B\u00fcrger im besetzten Hambacher Forst und im kleinen Dorf L\u00fctzerath aufeinander, als Tausende Aktivistinnen und Aktivisten fruchtbaren Boden vor den Schaufeln der Braunkohle-bagger retten wollten. Umweltsch\u00fctzer versammelten sich in Protestcamps gegen geplante Gewerbegebiete auf der besagten gr\u00fcnen Wiese. Oder sie versuchten, Pl\u00e4ne des Autokonzerns Tesla einzud\u00e4mmen, dessen \u00bbGigafactory\u00ab f\u00fcr Elektroautos mitten in der d\u00fcrregef\u00e4hrdeten Brandenburger Gr\u00fcnheide ein Wasserschutzgebiet gef\u00e4hrdet. Fast 200 Hektar Wald fielen der \u00bbgr\u00fcnen\u00ab E-Mobilit\u00e4t zum Opfer. Und das sind nur die spektakul\u00e4rsten Konflikte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Bodenversiegelung \u2013 ein Kavaliersdelikt?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Folge der enorm steigenden Nachfrage nach \u00bbBiomasse\u00ab, wie \u00d6konomen Pflanzen gerne nennen, war bislang allzu oft ein gleichf\u00f6rmiger, gro\u00dffl\u00e4chiger Anbau von anf\u00e4lligen Kulturen auf Kosten der B\u00f6den \u2013 w\u00e4hrend der Energie-, Mobilit\u00e4ts- und Bauhunger der St\u00e4dte weitere Fl\u00e4chen frisst. In Deutschland sind schon rund 45 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfl\u00e4che zubetoniert. Von 2017 bis 2020 wurden im Durchschnitt t\u00e4glich 54 Hektar pro Tag zus\u00e4tzlich f\u00fcr Geb\u00e4ude, Stra\u00dfen, Windr\u00e4der oder PV-Anlagen ausgewiesen und damit potenziell oder schon real versiegelt. Das sind weniger als um die Jahrtausendwende, da lag der t\u00e4gliche Betonierungszuwachs wegen des Baubooms bei 190 Hektar. Doch 2021 drehte sich der Trend wieder, die Zahl stieg erneut auf 55 Hektar, eine Fl\u00e4che, die mehr als 77 Fu\u00dfballfeldern entspricht. Und es ist kein Ende in Sicht, im Gegenteil: Die neue, beschleunigte Bau-Euphorie der Ampelkoalition l\u00e4sst weitere Betonierung bef\u00fcrchten. Eine Vielzahl kommunaler Einzelentscheidungen, die dem zugrunde liegen, summieren sich zu einem klaren Versto\u00df gegen die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie. Sie fordert das Gegenteil: Bis zum Jahr 2030 sollten noch h\u00f6chstens 30 Hektar t\u00e4glich zus\u00e4tzlich in Anspruch genommen werden. Die fatale Entwicklung wird hingenommen wie ein Kavaliersdelikt. Dabei fordern Experten schon lange eine Null-Expansions-Politik. Netto null auch f\u00fcr den Landverbrauch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-1024x600.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2702\" style=\"width:766px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-1024x600.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-768x450.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-1536x900.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Flaechenfrass-2048x1199.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Fl\u00e4chenfra\u00df als Grafik: Das Ziel f\u00fcr 2030 ist 30 Hektar minus X. Was hei\u00dft: Auch dann sollen immer noch drei\u00dfig Hektar Boden t\u00e4glich verloren gehen d\u00fcrfen. Ern\u00e4hrungssicherheit ist etwas anderes. Der Fl\u00e4chenfra\u00df durch den Sport (gelb) um 2006 kennzeichnet \u00fcbrigens die Fu\u00dfballweltmeisterschaft in Deutschland. | *Quelle: Umweltbundesamt mit Daten des Statistischen Bundesamtes.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und besser noch w\u00e4re ein Minus, denn hinzu kommt, wie gesagt: Der Boden ist die existenzielle, unersetzliche, faszinierende, verletzliche Ressource, der Quell allen Lebens, \u00bbwertvoller als Diamanten\u00ab, so versucht der gr\u00fcne Agrarminister Cem \u00d6zdemir die Goldmetapher noch zu toppen. Aber diese Ressource ist nicht nur knapp, sondern vielerorts dramatisch gesch\u00e4digt, erodiert, vergiftet, ja existenziell bedroht. \u00bbGut m\u00f6glich, dass der Boden das komplexeste unserer lebenden Systeme ist\u00ab, schreibt der renommierte englische Umweltjournalist George Monbiot in seinem Buch \u00bbNeuland\u00ab \u2013 \u00bbund wir behandeln ihn wie Dreck\u00ab, bestenfalls wie \u00bbtotes, passives Substrat\u00ab. Die Folge sind Wassermangel, Artensterben, drohende Nahrungsmittelknappheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die US-Amerikaner haben das schon einmal erlebt, in den Drei\u00dfigerjahren des letzten Jahrhunderts, als sich weite Teile der Great Plains nach einer D\u00fcrre in eine Staubw\u00fcste verwandelt haben \u2013 nachdem das Pr\u00e4riegras gerodet und der Boden falsch beackert worden war. John Steinbeck hat in seinem Roman \u00bbDie Fr\u00fcchte des Zorns\u00ab \u00fcber die \u00bbdust bowl\u00ab und die Not, die sie ausgel\u00f6st hat, geschrieben. Daran erinnert man sich jetzt angesichts der dramatischen Bedr\u00e4ngnisse und Konflikte in Teilen des globalen S\u00fcdens. Dort holen Kleinbauern, um die sich jahrzehntelang kein Staat mit Beratung und Hilfe gek\u00fcmmert hat, aus dem Boden, was geht \u2013 bis nichts mehr geht. Der Klimawandel versch\u00e4rft die Degradierung. Schon bis 2050 werden laut dem Weltatlas der Desertifizierung 500 bis 700 Millionen Menschen gezwungen sein, ihre D\u00f6rfer zu verlassen, weil ihr Land sie nicht mehr ern\u00e4hren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland implodiert der Konflikt im Spannungsfeld zwischen zwei Grundgesetz-Artikeln. Auf der einen Seite sch\u00fctzt der Staat laut Artikel 20a \u00bbauch in Verantwortung f\u00fcr die k\u00fcnftigen Generationen die nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und die Tiere\u00ab. Auf der anderen Seite gew\u00e4hrleistet Artikel 14 das Eigentums- und Erbrecht. Allerdings mit einer oft \u00fcbersehenen Einschr\u00e4nkung, die es in sich hat: \u00bbSein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.\u00ab Diese Anforderung empfinden die einen als \u00dcbergriff in ihre Freiheit. Sie sehen die Entscheidung dar\u00fcber, wie man Land und Boden nutzt, allein in der Macht und Verantwortung der Eigent\u00fcmerInnen. Die anderen wertsch\u00e4tzen den Boden vorrangig als existenzielles Gemeingut.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei werden gute B\u00f6den dringend gebraucht, um die vielen, lange bekannten und mittlerweile existenziellen Krisen zu l\u00f6sen. Ohne gesunde B\u00f6den keine W\u00e4lder, die wieder Wasser speichern und Wolken bilden, keine Feuchtgebiete und Wiedervern\u00e4ssung der Moore, keine Ausdehnung begradigter Fl\u00fcsse, keine Erneuerung der Anbausysteme, keine Rettung der biologischen Vielfalt mit summenden Wiesen, keine Steigerung der \u00f6kologischen Funktionen von Nutzfl\u00e4chen und Naturr\u00e4umen. L\u00e4ngst geht es darum, die B\u00f6den, die alle \u00d6kosysteme miteinander verbinden, nicht mehr nur zu erhalten, sondern sie zu erneuern. George Monbiot schreibt kategorisch: \u00bbIch bin zu dem Schluss gekommen, dass Fl\u00e4chennutzung die wichtigste aller Umweltfragen ist.\u00ab Die Landnutzung als Ursache f\u00fcr die sozialen und \u00f6kologischen Krisen und zugleich als Kern der L\u00f6sung: Dieses komplexe \u00dcberlebensprojekt ganz neu zu steuern, ist tats\u00e4chlich entscheidend, es ist eine politische Mammutaufgabe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"55\" height=\"59\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Abfuehrung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2715\" style=\"width:42px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Und diese Aufgabe ist hochbrisant. Schlie\u00dflich geht es dabei auch um eine im kapitalistischen System besonders heilige Kuh: das Eigentum.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/ noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"512\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/2000m2-1024x512.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2703\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/2000m2-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/2000m2-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/2000m2-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/2000m2.jpg 1180w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Projekt Weltacker ist auch ein p\u00e4dagogisches: Bild aus der Wanderausstellung zum Thema. | Foto: 2000m2.eu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Lebendiger Boden<\/h2>\n\n\n\n<p>So umrei\u00dfen Tanja Busse und Christiane Grefe in ihrem Buch \u00bbDer Grund\u00ab die Konfliktzone. Und sie zeigen auf, wo der Kampf um den Boden bereits eskaliert, wo f\u00fcr viel Wasser brauchende Industrie im trockenen Brandenburg Wald gerodet wurde, wo bei Magdeburg eine Chipfabrik auf die besten Ackerb\u00f6den des Landes gestellt werden soll, oder wo und wie landwirtschaftsferne Investoren sich wie neue Feudalherren unerkannt riesige L\u00e4ndereien einverleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles gef\u00e4hrdet unsere Lebensgrundlage \u2013 den lebendigen Boden. Eigentlich stehen jedem von uns \u2013 wie schon erw\u00e4hnt \u2013 nur 2000 Quadratmeter Ackerland zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr sehr viele Menschen ist es sogar weniger, denn wir Europ\u00e4er zum Beispiel begrenzen uns nicht auf die 2000 Quadratmeter pro Kopf. Die Europ\u00e4ische Union nutzt au\u00dferhalb ihrer Grenzen noch einmal eine Fl\u00e4che von der Gr\u00f6\u00dfe Frankreichs, um landwirtschaftliche Produkte anbauen zu lassen, die wir importieren. Vieles davon ist Futter f\u00fcr unsere Nutztiere. Das das nicht gebraucht w\u00fcrde, wenn wir mit den Tieren anders umgingen, und nur so viele Tiere hielten, wie unser Land auch ern\u00e4hren kann, habe ich in <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/die-klima-kuh-teil-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blog<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe28-die-klima-kuh-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast<\/a> schon mehrfach dargelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Was auf den 2000 Quadratmetern Ackerland, die jedem von uns eigentlich nur zur Verf\u00fcgung stehen, tats\u00e4chlich angebaut wird und was angebaut werden k\u00f6nnte, um uns sinnvoll und nachhaltig zu ern\u00e4hren, das zeigt sehr gut das Projekt <a href=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00bbWeltacker\u00ab<\/a> der Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Der erste Weltacker wurde 2016 in Berlin angelegt, inzwischen gibt es auch anderswo in der Republik solche Welt\u00e4cker, und neue sind im Entstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Ausgabe des Podcasts geht es um wirklich Grunds\u00e4tzliches. Es geht um die Grundlage unseres Lebens &#8211; um den Boden. Jedem von uns stehen rein rechnerisch nur 2000 Quadratmeter Ackerland zur Verf\u00fcgung. Das muss reichen, um einen Menschen zu ern\u00e4hren, mehr ist n\u00e4mlich nicht da. 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