{"id":2726,"date":"2024-05-02T08:00:00","date_gmt":"2024-05-02T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/?p=2726"},"modified":"2024-05-02T16:40:31","modified_gmt":"2024-05-02T14:40:31","slug":"nutztier-honigbiene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/nutztier-honigbiene\/","title":{"rendered":"Nutztier Honigbiene"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"632\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-1024x632.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2735\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-768x474.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-1536x948.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Schwarmvolk-1-2048x1264.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein geschw\u00e4rmtes Volk von Honigbienen. Wie wird es weitergehen f\u00fcr diesen Organismus, dem wir so viel verdanken, weil er so viel f\u00fcr unser \u00dcberleben leistet? | Foto: Imkerei Lunau<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbNutztier Honigbiene\u00ab habe ich diesen Blog und den zugeh\u00f6rigen <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe32-nutztier-honigbiene\/\">Podcast<\/a> \u00fcberschrieben. Wozu das? Wissen wir nicht alles \u00fcber unsere Bienen? Sagen wir&#8217;s so:&nbsp; Es gibt ein gefestigtes Allgemeinwissen \u00fcber die Biene. Vom Schw\u00e4nzeltanz \u00fcber die Best\u00e4ubungsleistung, die aus Asien eingeschleppte Varroamilbe, bis zum Einsteinzitat. Der soll gesagt haben, dass, wenn die Biene ausstirbt, der Exitus der Menschheit vier Jahre sp\u00e4ter folgt. Hat er nicht gesagt. Schon die exakte Zeitangabe von vier Jahren m\u00fcsste stutzig machen. Wie h\u00e4tte der zugegeben geniale Physiker \u2212 der aber kein Imker war, nicht einmal ein Hobbyimker \u2212 das wohl so genau errechnen k\u00f6nnen? H\u00e4tte sich die Menschheit nicht ein wenig l\u00e4nger von all dem ern\u00e4hren k\u00f6nnen, was auch ohne Bienen fruchtet? Getreide zum Beispiel.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn aber das Einsteinzitat gar nicht von Albert Einstein stammt, was ist dann wohl mit all unserem anderen Allgemeinwissen \u00fcber die Biene? Und wie geht es ihr wirklich: Wie steht es um <em>Apis mellifera<\/em>, die Westliche Honigbiene? Was ist mit dem Bienensterben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bienenhype<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gute Nachricht zuerst: Die Honigbiene ist nicht vom Aussterben bedroht. Im Gegenteil. Das Statistische Bundesamt verzeichnet in den vergangenen zehn Jahren einen Anstieg der von Imkern gehaltenen Bienenv\u00f6lker in Deutschland von 699 auf 996.000. Das ist die Zahl von 2022. Inzwischen d\u00fcrfte die Million erreicht sein. Das ist dann im Fr\u00fchjahr und Fr\u00fchsommer bei bis zu 50.000 Tieren pro Volk schon eine beachtliche Armada an Immen. Und ob das wirklich eine gute Nachricht ist \u2013 f\u00fcr all die anderen Insekten, das ist eine ganz eigene Frage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gab einen regelrechten Bienenhype, Hobbyimker machten sich \u00fcberall ans Werk, die Stadtimkerei boomte. Auch wenn dieser Hype ein wenig abzuflauen scheint, haben wir so viele Imkerinnen und Imker und so viele Honigbienenv\u00f6lker wie nie. Aber geht es diesen Bienen auch gut in ihren von Menschen gemachten Behausungen? Und sind so viele Honigbienen auch gut f\u00fcr die Natur? Zum Beispiel f\u00fcr die Wildbienen, die auch an Nektar und Pollen wollen? Von den ehemals \u00fcber sechshundert heimischen Wildbienenarten gelten schon knapp vierzig als ausgestorben. Auch wegen der Konkurrenz des von uns gehaltenen und gez\u00fcchteten Nutztiers Honigbiene? Das w\u00e4re noch zu kl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Ausgaben des <em>F\u00fchrerscheins f\u00fcr Einkaufsfragen<\/em> widme ich den Bienen. In diesem ersten Teil geht es darum, wie es dem Nutztier Honigbiene bei uns geht und damit geht es auch darum, wie viel und welchen Honig wir guten Gewissens essen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2738\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Raehmchen-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Imker hebt ein R\u00e4hmchen aus der Beute, um zu schauen, wie es seinen Bienen geht. Was wir hier nicht sehen: Wie es den Honigbienen generell geht. | Foto: Imkerei Lunau<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Problem Hobbyimker<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fangen wir erst einmal damit an, wie es den Imkern geht, denn das l\u00e4sst auch R\u00fcckschl\u00fcsse darauf zu, wie es ihren Tieren geht.&nbsp; \u00bbSchlecht\u00ab, sagt Imker <a href=\"https:\/\/mirkolunau.de\/\">Mirko Lunau<\/a> aus Ahrensb\u00f6k bei Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern: Schlecht gehe es den meisten Berufsimkern und entsprechend auch ihren Tieren. Er kenne eigentlich gar keinen Kollegen, der von der Imkerei wirklich gut leben k\u00f6nne. Und erz\u00e4hlt dann eine Geschichte, die typisch ist f\u00fcr die Landwirtschaft: \u00bbWir haben 150.000 Hobbyimker in Deutschland, die ihren Honig f\u00fcr f\u00fcnf oder sechs Euro an der Haust\u00fcr verschleudern.\u00ab W\u00e4hren der Verband der deutschen <a href=\"https:\/\/berufsimker.de\/\">Berufsimker<\/a> gerade errechnet habe, dass ein Kilo Honig in der Herstellung sechzehn Euro kostet. Ein Glas Honig m\u00fcsste also acht Euro kosten, wenn nur die Herstellungskosten gedeckt sein sollten. Damit h\u00e4tte der Imker noch nichts verdient.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Typische an der Geschichte ist, wie sie an dieser Stelle weitergeht: Um dem Kostendruck standzuhalten vergr\u00f6\u00dfern die Berufsimker die Anzahl ihrer Bienenv\u00f6lker und versuchen, den h\u00f6chstm\u00f6glichen Ertrag herauszuholen. Mirco Lunau h\u00e4lt hundert Bienenv\u00f6lker in einem Gemischtbetrieb, der nicht nur vom Honig leben muss. Die Kollegen, die versuchen, allein von der Imkerei zu leben, m\u00fcssen mindestens das dreifache an V\u00f6lkern halten. Und sie m\u00fcssen ihre Bienen dazu bringen, ein Mehrfaches an Honig zu produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das h\u00f6rt sich an wie andere Berichte aus der Landwirtschaft. Der Verkauf der Lebensmittel deckt kaum die Kosten, weshalb versucht wird, \u00fcber Quantit\u00e4t etwas mehr zu verdienen. \u00c4hnlich wie das lange Zeit Milchbauern gemacht haben: Wenn der Milchpreis zu gering war, haben sie mehr K\u00fche angeschafft und dann noch versucht, die zur H\u00f6chstleistung zu bringen. Auf Kosten des Tierwohls.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Drohende Mangelern\u00e4hrung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was diese Entwicklung f\u00fcr die gr\u00f6\u00dferen Tiere in der Landwirtschaft bedeutet \u2013 f\u00fcr das Gefl\u00fcgel, die Schweine oder Rinder \u2212, das wird inzwischen recht breit diskutiert. Aber wie steht es denn um das Tierwohl bei dem Nutztier Honigbiene? \u00bbAuch schlecht\u00ab, sagt Mirko Lunau. Und das nicht nur, weil mit den Bienen so umgegangen wird wie mit der Turbokuh.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbIch habe das Gef\u00fchl, die Bienen sind irgendwie herausgefallen aus der Landwirtschaft\u00ab, sagt er. Um ihre Bed\u00fcrfnisse habe sich Jahrzehnte lang niemand mehr gek\u00fcmmert. \u00bbDie Bienen bauchen eigentlich H\u00f6fe, die anders bewirtschaftet werden, als die, die wir gerade haben. Und auch Bioh\u00f6fe werden ja intensiv bewirtschaftet. Auch dort wird das Kleegras gem\u00e4ht, bevor es bl\u00fcht, weil die Kuh eiwei\u00dfreiches Futter braucht. Helfen w\u00fcrden Bereiche, die nicht intensiv bewirtschaftet werden oder vom G\u00e4rtner f\u00fcr Gr\u00fcnd\u00fcngung verwendet werden.\u00ab Nur, so etwas g\u00e4be es in unseren Landschaften kaum noch. Und es helfe den Bienen keineswegs, wenn die Imker sie mit Zucker \u00fcber den Winter bringen. Der liefert zwar Energie, aber nicht das Eiwei\u00df, das die Bienen danach f\u00fcr sich und ihre Brut brauchen. Eiwei\u00dflieferant ist der Pollen. Und den gebe es immer weniger und in immer geringerer Vielfalt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu kommt, dass mit zunehmendem CO<sub>2<\/sub> in der Atmosph\u00e4re die Pflanzen immer weniger Stickstoff aus der Luft binden. \u00bbDas C zu N Verh\u00e4ltnis im Pollen wird immer weiter\u00ab, sagt Mirko Lunau. Was bedeutet: mehr Kohlenstoff, weniger Stickstoff, und damit weniger Eiwei\u00df im Pollen. Bei Pollen-Untersuchungen sind in vielen Proben nur noch durchschnittlich sechzehn Prozent Eiwei\u00df gefunden worden. Die Bienen brauchen aber \u00fcber zwanzig Prozent. Das hei\u00dft: \u00bbIn Zeiten von Klimawandel, Trockenheit und Armut an Flora haben wir bei den Bienen eine permanent drohende Mangelern\u00e4hrung.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"637\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern-1024x637.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2759\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern-1024x637.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern-768x478.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern-1536x955.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Imkern.jpg 1888w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eigentlich ein seltenes Bild: Mirko Lunau l\u00e4sst seine Bienen gerne in Ruhe und schaut nur so selten wie unbedingt n\u00f6tig in den Stock. | Foro: Imkerei Lunau<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Problem Berufsimker<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn in dieser Situation der Imker dann auch noch m\u00f6glichst viel Honig ernten will oder wegen des Kostendrucks auch muss, dann h\u00e4lt er zwei oder dreimal so viele Bienenv\u00f6lker wie Mirko Lunau mit seinen hundert. Und er setzt immer neue Honigr\u00e4ume auf die Brutk\u00e4sten der Bienen, die von den Imkern Beuten genannt werden. Mit einem neuen leeren Honigraum animiert der Imker die Bienen, immer weiter und weiter zu sammeln und mehr zu fliegen, als ihnen guttut. So lange da leere Waben nachgeliefert werden, versuchen die Bienen diese zu f\u00fcllen. Nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr den Imker, sondern als Vorrat f\u00fcr das Volk. Und wenn viel gesammelt werden muss, dann legt die K\u00f6nigin auch immer mehr Eier f\u00fcr ein immer gr\u00f6\u00dferes Bienenvolk. Und in der neuen Brut vermehren sich die Varroamilben, die vom Imker dann mit S\u00e4ure get\u00f6tet werden m\u00fcssen, die aber auch die Bienen beeintr\u00e4chtigt bis verletzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst wenn kein Honig mehr geerntet, also weggenommen wird, kommen die Bienen ein wenig zur Ruhe und k\u00f6nnen sich um anderes k\u00fcmmern, etwa um die eigene K\u00f6rperpflege und damit die Gesundheit des ganzen Volkes. Bienen, die Zeit haben, sammeln sich zum Beispiel gegenseitig die Varroamilben vom Leib oder reinigen ihr Zuhause.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umgekehrt hei\u00dft die Gleichung: Mehr Honigproduktion gleich mehr Bienenbrut gleich mehr Varroamilben. Denn die Milbe vermehrt sich nur in der Brut. Will sagen: Die Imker machen das selber, dass die Bienen mit mehr Brut wegen mehr Honigernte ein wachsendes Problem haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Weniger Honig \u2013 mehr Biene<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie w\u00e4re es denn, wenn wir anders umgehen mit dem Nutztier Biene? Mirko Lunau ist Demeter-Imker. Der Bioanbauverband Demeter ist bekannt daf\u00fcr, sich selbst die strengsten Richtlinien f\u00fcr die Tierhaltung zu geben. Das gilt auch f\u00fcr die Bienen. Der sogenannten \u00bbwesensgem\u00e4\u00dfen Imkerei\u00ab hat sich Demeter verpflichtet. Dazu geh\u00f6rt auch, dass die Bienenv\u00f6lker nicht \u00fcber Geb\u00fchr zur Honigproduktion gezwungen werden und auch mit dem eigenen Honig durch den Winter gehen, also nicht nur mit Zuckerwasser als Ersatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Folge ist eine deutlich geringere Honigernte. \u00bbIch ernte im langj\u00e4hrigen Mittel ein Drittel dessen, was meine konventionellen Kollegen ernten, oder auch die Kollegen von Bioland.\u00ab Das sind zwischen 28 und 35 Kilo Honig pro bewirtschaftetem Volk, und nicht siebzig, achtzig oder hundert Kilo und mehr. Die Benchmark l\u00e4ge bei den Kollegen bei hundert Kilo Honig pro Volk und Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mirko Lunau w\u00fcsste schon, was er tun m\u00fcsste, um ebenfalls so viel zu ernten. Zuerst einmal den Anbauverband Demeter verlassen, denn dessen Richtlinien verhindern diese Erntemenge. \u00bbBei Demeter lassen wir die Bienen ihre Waben selber bauen, weil das zu ihrem Wesen geh\u00f6rt. Und ein Kilo Wachs, was die Bienen ausschwitzen, hat schon mal sechs Kilo Honig gebraucht. Dazu kommt, dass unsere V\u00f6lker nicht kastriert sind. Wir lassen die Drohnen in den V\u00f6lkern.\u00ab Er vergleicht das mit den Bruderh\u00e4hnen der Legehennen, die von den Biolandwirten ja auch mit gro\u00dfgezogen werden. \u00bbBruderdrohne bleibt bei uns im Volk.\u00ab Die Aufzucht der Drohnen kostet aber auch nochmal sechs bis zehn Kilo Honig pro Volk und Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbDann lassen wir die Bienen auch schw\u00e4rmen, wenn sie sich vermehren wollen. Und ein geschw\u00e4rmtes Volk muss alles erst einmal neu aufbauen: Waben und Futtervorrat und Brutraum. Ein Teil der Ernte geht also f\u00fcr die nat\u00fcrliche Vermehrung drauf.\u00ab Und am Ende bleibt dann noch Honig f\u00fcr den Winter im Stock.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten konventionellen Imkerinnen und Imker lassen das Schw\u00e4rmen \u00fcbrigens nicht zu. Sie brechen die sogenannten Weiselzellen aus, in denen neue K\u00f6niginnen heranwachsen \u2013 und bringen die K\u00f6niginnen damit schlicht um. Dann werden K\u00f6niginnen gekauft und mit irgendwelchen Bienen zusammengesteckt, auf dass die gew\u00fcnschten Zuchtv\u00f6lker entstehen, die genetisch auf Leistung und Friedfertigkeit optimiert sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Demeter-Imker setzen keine auf Legeleistung und Sammelleistung getrimmten Zuchtk\u00f6niginnen ein. Ihre Bienenv\u00f6lker ziehen sich ihre K\u00f6nigin selbst heran und die wird dann hoffentlich von vielen Drohnen aus der N\u00e4he begattet. \u00bbEs ist wie bei der modernen Hochleistungskuh im Vergleich zu den alten Landrassen\u00ab, sagt Mirko Lunau und nennt seine Bienen \u00bbMecklenburgische Landrasse\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"536\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-1024x536.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2776\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-1024x536.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-768x402.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-1536x805.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Imkereikooperative-Demeter-1-2048x1073.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vier die nach Demeter-Richtlinien gemeinsam imkern: die Kooperative Lehmann aus Schleswig-Holstein. Links im Bild Hans-Joachim Lehmann, neben ihm Cordula Herbst-Peters, dann Harald Salzmann und Franziska Eisinger. | Foto: Demeter<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wesensgem\u00e4\u00dfe Bienenhaltung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <a href=\"https:\/\/www.demeter.de\/betriebe\/imkerei-kooperative-lehmann\">Imkereikooperative Lehmann<\/a> aus Schleswig-Holstein gibt ihren Kundinnen und Kunden zu den Honiggl\u00e4sern kleine scheckkartengro\u00dfe Handzettel mit. Auf einem davon steht \u00bbWesensgem\u00e4\u00dfe Bienenhaltung ist eine Bienenhaltung, bei der die Bed\u00fcrfnisse der Menschen und der Bienen im Gleichgewicht sind, das hei\u00dft, dass die Befriedigung der menschlichen Bed\u00fcrfnisse dem Wohlbefinden und der Integrit\u00e4t des Bienenvolkes nicht schaden darf.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klingt gut, irgendwie nach Interessensausgleich. Nur welches Interesse h\u00e4tten die Bienen wohl an den Bed\u00fcrfnissen der Menschen? Demeter-Imker Hans-Joachim Lehmann sagt, er wenigstens habe ein Interesse daran, dass es den Bienen in seiner Obhut gut geht. Und die Abw\u00e4gung der beiden unterschiedlichen Interessen von Mensch und Biene sei im \u00dcbrigen ein st\u00e4ndiges Ringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbEs ist ein Ringen mit meinen Bed\u00fcrfnissen und denen der Bienenv\u00f6lker. Und die Grenze ist, wo ich die Integrit\u00e4t dieses Volkes nicht mehr wahre, wo ich so in dieses Volk eingreife, dass es seine ureigenste Wesenheit aufgeben muss.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er vergleicht das mit einer Auseinandersetzung zwischen Menschen, die dazu f\u00fchrt, dass einer sein Gesicht verliert. So nennen wir eine pers\u00f6nliche Verletzung. Und die kann man einem Bienenvolk auch zuf\u00fcgen, zumal, wenn man das Ganze als einen Organismus versteht. So wie das die Imkervereinigung \u00bb<a href=\"https:\/\/www.mellifera.de\/\">Mellifera<\/a>\u00ab tut, die sich der wesensgem\u00e4\u00dfen Imkerei verschrieben hat. Da wird aus dem Bienenvolk ein einziger Bien. Und die wesensgem\u00e4\u00dfe Imkerei will \u00bbden Bien als Ganzes sehen und seinen nat\u00fcrlichen Anlagen gem\u00e4\u00df halten.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isolierte Beuten<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"551\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-1024x551.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2779\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-1024x551.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-768x413.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-1536x826.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus.jpg 1892w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Massive H\u00e4user hat die Imkereikooperative Lehmann f\u00fcr jeweils vier ihrer Bienenv\u00f6lker gebaut. Schutz gegen Hitze und K\u00e4lte f\u00fcr die Bienen, die urspr\u00fcnglich in Baumh\u00f6hlen lebten. | Foto Imkereikooperative<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWesensgem\u00e4\u00dfes Imkern ist Ausdruck der Liebe zu den Bienen und m\u00f6chte den Bienen Raum geben auf dieser Erde\u00ab, schreibt die Imkereikooperative aus Schleswig-Holstein auf ihre Infozettel. Raum geben die vier Imkerinnen und Imker der Kooperative ihren derzeit 66 Bienenv\u00f6lkern in regelrechten H\u00e4usern. Die sorgen f\u00fcr Schatten im Sommer und bessere W\u00e4rmeisolation im Winter. In den Bienenh\u00e4usern stehen dann die K\u00e4sten, in denen die Bienen leben. Bei den Demeter-Imkern sind diese K\u00e4sten aus Holz, das innen rau ist, damit die Bienen ihr hauseigenes Antibiotikum und Antimykotikum dort gut aufbringen k\u00f6nnen &#8211; die Propolis. In den Zargen h\u00e4ngen dann die R\u00e4hmchen, in die die Bienen ihre Waben bauen. Bei der Imkereikooperative Lehmann sind das Holzr\u00e4hmchen von 35 mal 31,5 Zentimetern. Das ist, wie k\u00f6nnte es anders sein, ein Norm-Ma\u00df: anderthalbmal DN \u2212 Deutsches Normal.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2781\" style=\"width:336px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lehmann-Bienenhaus-winterfest-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit Isoliermaterial zus\u00e4tzlich eingepackt gehen die Bienenv\u00f6lker in den Winter. | Foto: Imkereikooperative<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den so genormten Zargen, den Beuten, wie die Imker die Bienenk\u00e4sten nennen, h\u00e4ngen normalerweise zw\u00f6lf R\u00e4hmchen. Bei den Demeter-Imkern der Kooperative Lehmann sind es maximal neun R\u00e4hmchen. Links und rechts n\u00e4mlich stecken Massivholzisolierungen, die einerseits f\u00fcr eine bessere D\u00e4mmung der K\u00e4sten sorgen, andererseits f\u00fcr konstante Luftfeuchtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn die Bienenbeuten besser isoliert sind gegen K\u00e4lte und W\u00e4rme, m\u00fcssen die Bienen nicht so viel arbeiten, um ihren Stock zu k\u00fchlen oder zu heizen. Das spart Energie und Lebenszeit. Wenn die Bienenv\u00f6lker nicht immer neue Honigr\u00e4ume aufgesetzt bekommen, m\u00fcssen sie nicht so viel fliegen und sammeln. Auch das verl\u00e4ngert das Leben der einzelnen Arbeiterin, die dann nicht so schnell ersetzt werden muss. Eine Sommerbiene kann in ihrem f\u00fcnf Wochen w\u00e4hrenden Leben den Nektar f\u00fcr gut zwei Gramm Honig sammeln. In einem Glas Honig stecken also mindestens zweihundert Bienenleben, die auch k\u00fcrzer gewesen sein k\u00f6nnen, wenn die Bienen viel sammeln mussten. Wie gut diese Bienenleben verlaufen sind, das entscheidet im Wesentlichen der Imker, oder die Imkerin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Raum nehmen und geben<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der kleinen Imkerei \u00bb<a href=\"https:\/\/apislazuli.de\/\">Apislazuli<\/a>\u00ab in D\u00f6rverden an der Aller sind es zwei Imkerinnen, die mitentscheiden, wie gut es ihren Bienen geht. Zum Beispiel, indem sie ihnen entsprechend Raum geben, Wohnraum und Raum zum Honigsammeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbEs ist ganz wichtig, dass sie im Winter wenig Raum haben, damit sie nicht so viel Energie brauchen, um ihren Stock warm zu halten\u00ab, sagt Jutta Sundermann. Im Fr\u00fchjahr dann, sp\u00e4testens wenn der Raps anf\u00e4ngt zu bl\u00fchen, gibt sie ihren Bienen einen Honigraum dazu. Das ist ein zus\u00e4tzlicher, mit R\u00e4hmchen und meist auch mit vorgefertigten Waben best\u00fcckter Kasten, der auf den Wohnraum des Bienenvolkes gesetzt wird. Nach unten hin trennt den Honigraum ein Gitter vom Brutraum ab, das so feinmaschig ist, dass die K\u00f6nigin nicht hindurch kann, eine kleinere Arbeiterin aber schon. So k\u00f6nnen im Honigraum keine neuen Brutwaben von der K\u00f6nigin mit Eiern belegt werden. \u00bbWenn das Wetter und die Tracht stimmen, dann wird der Honigraum schnell angenommen und die Bienen sind sehr eifrig\u00ab, sagt Jutta Sundermann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2740\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-BienenstandJuni2018-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Bienenstand der kleinen Imkerei Apislazuli in D\u00f6rverden an der Aller. Hier haben die Bienenv\u00f6lker Namen. Schon das ein Indiz daf\u00fcr, dass hier nicht auf Ertrag geimkert wird. | Foto: Apislazuli<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie ist irgendetwas zwischen einer Hobbyimkerin und einer Professionellen. Die Imkerei mit nur dreizehn V\u00f6lkern, versorgt immerhin den eigenen gro\u00dfen Hof mit mehreren Wohngemeinschaften mit Honig, und L\u00e4den Solidarischer Landwirtschaftsprojekte in Bremen. Die Imkerei tr\u00e4gt sich finanziell selbst und hat im vergangenen Jahr sogar einen kleinen Gewinn abgeworfen. Die beiden Imkerinnen arbeiten zwar nach Bio-Kriterien, sind aber nicht zertifiziert, weil die Geb\u00fchren daf\u00fcr wieder zu teuer w\u00e4ren f\u00fcr ihren kleinen Laden, sagt Jutta Sundermann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie hockt in der k\u00fchlen Fr\u00fchjahrssonne vor den Bienenst\u00f6cken und schaut, was die Immen eintragen. Wie sehen ihre Pollenh\u00f6schen aus: heute von wei\u00dfgrau \u00fcber gelb bis leuchtend orange. Oft ist es so, dass sich fast ein ganzes Bienenvolk auf eine Bl\u00fcte konzentriert. Dann haben es andere Pflanzen schwer, mit ihren Bl\u00fcten noch die Aufmerksamkeit der Bienen auf sich zu ziehen. Das scheint bei diesem Volk nicht so zu sein. \u00bbDie haben sich f\u00fcr Vielfalt entschieden\u00ab, sagt die Imkerin. Da ist viel Rapspollen, aber dazwischen sind auch noch Pollen von Obstbaumbl\u00fcten und das Orange ist der L\u00f6wenzahn.\u00ab<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2741\" style=\"width:344px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Sundermann-Jutta_imkert-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Jutta Sundermann in D\u00f6rverden beim Imkern. | Foto: Apislazuli<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie horcht auf das Summen ihrer Bienen und befindet dann: \u00bbDenen geht es gut!\u00ab Erfahrene Imkerinnen k\u00f6nnen am Flugloch schon sehen und h\u00f6ren, ob es dem Volk gut geht oder etwas nicht in Ordnung ist. Dazu muss man nicht in die Kiste schauen, sagt Jutta Sundermann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWir wollen die Tiere so wenig wie m\u00f6glich st\u00f6ren. Man sagt, dass jede St\u00f6rung, also das \u00d6ffnen der Beute, die Tiere um Tage oder sogar Wochen zur\u00fcckwirft. Und wenn wir reingucken m\u00fcssen, stecken wir nat\u00fcrlich immer alle R\u00e4hmchen an denselben Ort wieder zur\u00fcck. Wir w\u00fcrden das auch nicht m\u00f6gen, wenn unser Wohnzimmer pl\u00f6tzlich in einer anderen Etage landet.\u00ab Genau das habe ich aber schon h\u00e4ufig ganz anders gesehen. Da werden sogar in Lehrfilmen f\u00fcrs moderne Imkern ganz bewusst R\u00e4hmchen umgesteckt, so als wisse der Imker besser, wie sich die Bienen organisieren sollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei kann man sehr gut sehen, wie sie ihr Raumaufteilung aufbauen. Au\u00dfen lagert der Honigvorrat, ganz innen befindet sich die Brut, und um die herum liegen noch einmal Waben, die mit einer Mischung aus Honig und Pollen gef\u00fcllt sind, damit es die Ammen, die sich um die Brut k\u00fcmmern, nicht so weit haben zur Babynahrung. \u00bbDiesen Aufbau sollte man niemals st\u00f6ren\u00ab, sagt Jutta Sundermann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Gesch\u00fctzter Brutraum<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Demeter-Imkerei ist der Brutraum des Bienenvolkes noch einmal besonders gesch\u00fctzt. \u00bbDas Bienenvolk hat eine nat\u00fcrlich Form\u00ab, sagt Hans-Joachim Lehmann, \u00bbund das ist die Zapfenform. Darin muss Platz sein f\u00fcr den Vorrat, f\u00fcr die Pollen und f\u00fcr die Brut.\u00ab Die Demeter-Imker haben sich nun dazu entschieden, diesen Brutraum ungeteilt zur Verf\u00fcgung zu stellen, also in einer ausreichend gro\u00dfen Kiste. In diesem Brutraum bauen die Bienen dann selbst ihr Wabenwerk, so wie sie das wollen und brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWir sehen das ganze Bienenvolk als ein Wesen, also nicht das Einzeltier, sondern alle zusammen. Und das Wabenwerk ist Teil dieses Organismus. Das ist ja ein Stoffwechselprodukt wie bei uns der Knochenbau\u00ab, sagt Hans-Joachim Lehmann. Damit k\u00f6nne man das am besten vergleichen, wobei wir Menschen nicht auch noch unsere Kinder im Knochenger\u00fcst bekommen, die Bienen aber schon. \u00bbJedenfalls ist das Wabenwerk der Bienen f\u00fcr uns enorm wichtig, so wie sie das erschaffen, in der Struktur und dieser organischen Form. Deshalb greifen wir da niemals ein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2739\" style=\"width:775px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lunau-Jungvolkpflege-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie sieht das aus, wenn die Bienen ihre Waben selber bauen d\u00fcrfen. Nicht nach einer Industrienorm, sondern in organischer Zapfenform. Hier ein junges Volk, herausgehoben aus dem Zuhause. | Foto Imkerei Lunau.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Leere Landschaft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das alles ist so weit entfernt von der sogenannten konventionellen Imkerei, dass es hier noch mehr um zwei Welten zu gehen scheint, als bei Ackerbau und Viehzucht. In der \u00fcblichen Imkerei werden K\u00f6niginnen gez\u00fcchtet und teilweise sogar zwangsbegattet. Die werden dann gehandelt und verschickt, oder mit irgendwelchen Bienen zu einem neuen Volk zusammengesteckt. Da wird jede Menge Honig, Propolis und Bienenwachs geerntet und den V\u00f6lkern werden handwerklich oder industriell vorgefertigte R\u00e4hmchen mit fertigen Waben in den Brutraum geh\u00e4ngt. Die Beuten sind aus Plastik oder Styropor und man kann sogar welche mit rot markierten Einflugl\u00f6chern kaufen, obwohl die Bienen die Farbe Rot gar nicht sehen k\u00f6nnen. F\u00fcr sie ist das schwarz. Da m\u00fcsste der Imker eigentlich Rot sehen. Dennoch scheinen sich diese Beuten zu verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abgesehen aber von solchen Nicklichkeiten haben konventionelle und \u00f6kologische oder Demeter-Imker \u00e4hnliche Probleme. Die n\u00e4mlich mit der Landschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbDas erkennt man schon daran, dass man heute Bienen mieten kann f\u00fcr die Zeit der Best\u00e4ubung bestimmter Pflanzen. Die Bienen kommen da an, liefern die Best\u00e4ubung und werden wieder abgeholt und irgendwo hingefahren, wo was anderes bl\u00fcht\u00ab, sagt Mirko Lunau. Solange die Bienen da sind, wird dann auch nicht gespritzt, danach aber schon. Und wenn die Nutzpflanzentrachten durch sind, wenn Obst und Raps verbl\u00fcht sind, dann ist da nichts mehr in der Landschaft f\u00fcr die Bienen. \u00bbDann ist alles gr\u00fcn \u2013 und Gr\u00fcn ist die W\u00fcstenfarbe f\u00fcr die Bienen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Demeter-Imkerei wird auch bei starken Fr\u00fchjahrsernte immer noch Honig f\u00fcr die Bienen im Brutraum gelassen. \u00bbWenn das nicht drin w\u00e4re, w\u00fcrden die Bienen hier im Juni verhungern\u00ab, sagt Mirko Lunau, \u00bbdann w\u00e4re nach drei Wochen alles vorbei.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den G\u00e4rten um den ehemals gr\u00f6\u00dften Bauernhof im Dorf hat die Hofgemeinschaft, in der Jutta Sundermann lebt und mit ihrer Freundin imkert, in den letzten Jahren viel Wert darauf gelegt, m\u00f6glichst so zu pflanzen, dass immer etwas bl\u00fcht. Die Demeter-Imker Lunau und Lehmann versuchen, immer nur wenige Bienenv\u00f6lker an einem Stand zu haben, und den so gut wie m\u00f6glich auch durch Pflanzma\u00dfnahmen und private G\u00e4rten in der Umgebung abzusichern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2763\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Raps-4-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gelb soweit das Auge reicht: Volle Bl\u00fcte &#8211; viel Nahrung f\u00fcr viele Best\u00e4uber. Und wenn der Raps verbl\u00fcht ist bleibt nur noch Agrarsteppe. Dann hungern die Bienen. Gr\u00fcn ist ihre W\u00fcstenfarbe. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Honig essen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was nichts anderes hei\u00dft, als dass ein Gro\u00dfteil unserer heutigen Landschaften eigentlich gar nicht geeignet ist, um Honigbienen leben zu lassen und ihnen auch noch Honig f\u00fcr unseren Konsum abzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was im Umkehrschluss auf alle F\u00e4lle hei\u00dft: Wir essen eindeutig zu viel Honig in diesem Land. Jeder von uns verzehrt statistisch gesehen 1,1 Kilogramm Honig im Jahr. Das Arbeitsergebnis von rund f\u00fcnfhundert Bienenleben. Und nur ein Drittel davon wird von Bienen in Deutschland hergestellt. Wir sind Weltmeister im Honigimport. Wie es den Bienen anderswo geht, k\u00f6nnen wir nur ahnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist wie mit anderen Nutztieren auch &#8211; nur dass das Nutztier Honigbiene das einzige ist, das wir kaum reguliert haben. Imkerinnen und Imker k\u00f6nnen schalten und walten und umgehen mit ihren Bienen, fast wie sie wollen und eigentlich ohne Kontrolle. Die einzige \u00bbMassentierhaltung\u00ab, die wir nicht reguliert haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wir aber durch unseren weltweiten Handel mit Honigbienen zus\u00e4tzlich zur Pestizidbelastung noch mit einem neuen Parasiten belastet haben \u2212 mit der Varroamilbe, die eigentlich bei der Asiatischen Honigbiene <em>Apis cerana <\/em>zuhause war. Und was ist nun mit dieser in den Siebziger-Jahren eingeschleppten Varroa? Was ist mit der Varroa-Behandlung durch unsere Imkerinnen und Imker? Wie funktioniert sie und wie wirkt sie auf die Bienen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00f6nnen unsere Westlichen Honigbienen <em>Apis mellifera <\/em>trotz dieses Parasiten und anderer Krankheiten und trotz der Pestizidbelastung \u00fcberhaupt noch wild \u00fcberleben? Halten wir zu viele Honigbienen als Nahrungskonkurrenten f\u00fcr Wildbienen und andere Insekten, oder ist nur unsere Landschaft zu insektenfeindlich geworden? Das sind die Fragen, die hier offenbleiben, aber beantwortet werden m\u00fcssen und sollen &#8211; im n\u00e4chsten Blog und im n\u00e4chsten Podcast, wenn es um das Wildtier Honigbiene geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbNutztier Honigbiene\u00ab habe ich diesen Blog und den zugeh\u00f6rigen Podcast \u00fcberschrieben. Wozu das? Wissen wir nicht alles \u00fcber unsere Bienen? Sagen wir&#8217;s so:&nbsp; Es gibt ein gefestigtes Allgemeinwissen \u00fcber die Biene. Vom Schw\u00e4nzeltanz \u00fcber die Best\u00e4ubungsleistung, die aus Asien eingeschleppte Varroamilbe, bis zum Einsteinzitat. 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