{"id":2789,"date":"2024-06-06T08:00:00","date_gmt":"2024-06-06T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/?p=2789"},"modified":"2024-06-05T17:09:18","modified_gmt":"2024-06-05T15:09:18","slug":"wildtier-honigbiene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wildtier-honigbiene\/","title":{"rendered":"Wildtier Honigbiene"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1-1024x634.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2793\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1-1024x634.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1-300x186.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1-768x475.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1-1536x950.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienenschwarm-xiSerge-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Und jetzt? Wo kann dieses geschw\u00e4rmte Bienenvolk einziehen? Wo gibt es die geeignete Baumh\u00f6hle? Weil es davon zu wenige gibt, bauen Artensch\u00fctzer jetzt k\u00fcnstliche Baumh\u00f6hlen f\u00fcr wildlebende Honigbienen. | Foto: xiSerge\/Pixabay<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Um das Nutztier Honigbiene ging es im letzten <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe32-nutztier-honigbiene\/\">Podcast<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/nutztier-honigbiene\/\">Blog<\/a>. Hier folgt nun \u2212 wie angek\u00fcndigt \u2013 die Episode zum \u00bbWildtier Honigbiene\u00ab. Wieso Wildtier? Gibt es Apis mellifera, die Westliche Honigbiene, \u00fcberhaupt noch wild lebend bei uns? Sagen die Imker nicht immer, dass unsere Honigbienen nicht mehr ohne ihre Hilfe \u00fcberleben k\u00f6nnten, seit wir die Varroamilbe hierher eingeschleppt h\u00e4tten. Wobei es die Imker selbst sind, die daf\u00fcr verantwortlich gemacht werden, dass die von der Asiatischen Honigbiene stammenden Parasiten jetzt auch unseren Bienenv\u00f6lkern zusetzen. Der weltweite Handel mit Bienenk\u00f6niginnen, und teilweise auch ganzen V\u00f6lkern, hat&#8217;s m\u00f6glich gemacht. Und er soll das \u00dcberleben der Bienen ohne imkerliche Hilfe unm\u00f6glich gemacht haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht: Die wildlebende Honigbiene ist mitnichten ausgestorben. Apis mellifera kann auch ohne Imkerin oder Imker \u00fcberleben &#8211; trotz Varroabefall. Vorausgesetzt, ein schw\u00e4rmendes Bienenvolk findet eine geeignete Nisth\u00f6hle, am besten einen hohlen Baum, den der Specht und andere Vorbesitzer bereits vorbereitet haben. Das w\u00e4re der nat\u00fcrliche Wohnraum der Honigbiene. Nur finden sich in unseren bewirtschafteten W\u00e4ldern kaum noch hohle B\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>Also m\u00fcsste es wohl ein Artenschutzprogramm geben, das wildlebenden Honigbienenv\u00f6lkern Wohnraum schafft. Und genau das gibt es. F\u00fcr diese Ausgabe des Blogs und des <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe33-wildtier-honigbiene\/\">Podcasts<\/a> habe ich einen Bienenforscher besucht, der sich dem Artenschutz von Honigbienen verschrieben hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Artenschutz f\u00fcr Honigbienen<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00bbIch halte keinen Bienen, sondern ich bin Artensch\u00fctzer\u00ab, sagt Torben Schiffer \u00fcber sich. Er stellt artgerechten Wohnraum zur Verf\u00fcgung: Nachbauten der nat\u00fcrlichen Baumh\u00f6hlen, die es nicht mehr gibt. Und dann, wenn die Bienen in seinen <a href=\"https:\/\/www.artgerechte-bienenerhaltung.de\/schiffertreereg.html\">Schiffertree<\/a> eingezogen sind, beobachtet er die nat\u00fcrlichen Prozesse. Er ist also kein Imker \u2013 mehr. Das war er einmal, sagt Torben Schiffer. Er sei \u00fcber seine wissenschaftliche Arbeit an und mit den Bienen davon abgekommen. Noch im Biologiestudium sei er ein ganz normaler Imker gewesen, mit Kunststoffk\u00e4sten f\u00fcr seine V\u00f6lker und S\u00e4urebehandlung gegen die Varroamilbe. So beschreibt er das auch in seinem Buch \u00bb<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher\/oekologie\/evolution-der-bienenhaltung.html\">Evolution der Bienenhaltung<\/a>\u00ab, das er dem \u00bbArtenschutz f\u00fcr Honigbienen\u00ab gewidmet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei geht er der Frage nach, wie unsere Honigbienen als Wildtiere \u00fcberleben k\u00f6nnen, trotz der aus Asien eingeschleppten Varroamilbe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"501\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-1024x501.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2802\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-1024x501.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-300x147.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-768x376.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-1536x752.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-2048x1003.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bienensch\u00fctzer Torben Schiffer in einem ehemaligen Obstbaugebiet, das heute verwildert ist und dadurch ein guter Standort f\u00fcr seine wildlebenden Honigbienen. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Anfang eines neuen Bienenvolkes ist nat\u00fcrlicherweise der Schwarm. In einem existierenden Bienenstock hat das Volk begonnen, neue K\u00f6niginnen heranzuziehen. Dazu werden besonders gro\u00dfe Zellen f\u00fcr die Larven angelegt und diese mit besonderem Futter gep\u00e4ppelt. Kurz bevor die junge K\u00f6nigin dann schl\u00fcpft, kommuniziert sie aus der Wabenzelle heraus mit der alten K\u00f6nigin des Stocks. Die macht sich daraufhin mit einem Teil des Volkes auf und fliegt hinaus. Das aber, sagen viele Imkerinnen und Imker, ist ihr sicherer Tod, denn der Schwarm nimmt die Milben mit, die sie ohne die Hilfe von Imkerinnen und Imkern umbringen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sieht der Bienenforscher Torben Schiffer anders. Und er beruft sich dabei auf die von ihm eigentlich eher ver\u00e4chtlich \u00bbZooforscher\u00ab genannten Bieneninstitute, die nur am Nutztier Biene forschen, nicht am Wildtier. Das hessische Bieneninstitut Kirchhain hat aber einmal untersucht, was mit dem Bienenparasiten Varroamilbe geschieht, wenn ein Volk schw\u00e4rmt und ein anderes nicht. Ergebnis: In der Bienenkiste, in der die Forschungsimker den Schwarmtrieb durch T\u00f6ten der jungen K\u00f6niginnen unterdr\u00fcckten, war am Ende des Sommers die Dichte der Varroamilben so hoch, dass das Volk ohne die imkerliche Behandlung mit verdampfter S\u00e4ure den Winter nicht \u00fcberlebt h\u00e4tte. In der Kiste, aus der ein Teil des Volkes wegschw\u00e4rmen durfte, war der Befall mit Varroa aber unterhalb der letalen Dosis.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Nat\u00fcrlicher Milbenschutz<\/h2>\n\n\n\n<p>Das l\u00e4sst sich leicht erkl\u00e4ren, wenn man den Lebenszyklus der Honigbiene und den ihres eingeschleppten Parasiten kennt. Wenn aus einem Bienenstock die alte K\u00f6nigin mit einem Teil des Volkes ausgeflogen ist, schl\u00fcpft die neue K\u00f6nigin und macht sich erst einmal auf zu ihrem Hochzeitsflug. Dabei l\u00e4sst sie sich von m\u00f6glichst vielen Drohnen aus verschiedenen V\u00f6lkern begatten, wenn die Imker das nicht aus Gr\u00fcnden der Zucht verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die neue K\u00f6nigin dann zur\u00fcck in ihrem Stock, beginnt sie aber nicht sofort mit der Eiablage. Vier Wochen w\u00e4hrt die Brutpause in einem Bienenvolk mit neuer K\u00f6nigin. Vier Wochen lang k\u00f6nnen deshalb die parasitischen Milben auch keine Eier legen, weil die nur an den Bienenlarven in den verdeckelten Wabenzellen gedeihen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Brutpause ihres Wirtstieres werden die Varroamilben unfruchtbar, sie verfallen in eine nicht-vegetative Phase, in der sie zwar weiterleben, aber keine Eier mehr legen k\u00f6nnen. Wenn dann nach vier Wochen neue Bienenlarven entstehen, werden die zwar wieder von den Milben befallen. Die brauchen dann aber noch einmal einen ganzen Entwicklungszyklus, um nachzuwachsen. Dann reicht den Parasiten die Zeit bis zum Winter nicht mehr, um zu einer f\u00fcr die Bienen t\u00f6dlichen Dichte heranzuwachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fazit aus dieser Beobachtung: \u00bbDie Imker m\u00fcssten ihren Bienenv\u00f6lkern nur gestatten, sich nat\u00fcrlich zu vermehren, schon w\u00e4re die Varroamilbe von einem t\u00f6dlichen Problem zu einer l\u00e4stigen Plage geschrumpft\u00ab, sagt Torben Schiffer. Aber selbst diese Erkenntnis aus der Forschungsarbeit eines der eigenen Institute werde von den Imkerverb\u00e4nden weitgehend ignoriert. Der Grund: \u00bbEin weggeflogener Schwarm verringert den Honigertrag. Eine von irgendwelchen dahergeflogenen Drohnen frei begattete K\u00f6nigin passt nicht zu den Zuchtzielen, das Ganze also nicht ins Konzept.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2803\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Holzbeuten-Waelz.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Wohnort des Nutztiers Honigbiene besteht im Normalfall aus d\u00fcnnwandigen Holzkisten, die auf dem Boden stehen. So w\u00fcrden Bienen niemals siedeln. Sie suchen nat\u00fcrlicherweise kleinere H\u00f6hlen in der H\u00f6he. | Foto: Berns W\u00e4lz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Unnat\u00fcrliche Turbobienen<\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Konzept geh\u00f6rt auch, dass die professionelle Imkerei stetig bem\u00fcht ist, ihre Nutztiere immer im Turbomodus zu halten. Deshalb wird immer dann, wenn in den aus aufeinandergesetzten Kistenteilen bestehenden Bienenbeuten ein Brutraum voll ist oder ein Honigraum, eine neue Kiste aufgesetzt &#8211; und der Nistplatz und der Vorratsraum des Bienenvolkes ins Unnat\u00fcrliche oder sogar \u00dcbernat\u00fcrliche vergr\u00f6\u00dfert. Das bedeutet Stress f\u00fcr die Bienen &#8211; und am Ende ein deutlich verk\u00fcrztes Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Torben Schiffer nennt das eine \u00bbk\u00fcnstliche Notstandshaltung\u00ab. Durch immer neu aufgesetzte Honigr\u00e4ume wird den Bienen suggeriert, sie h\u00e4tten nicht genug Vorrat. Also fliegen sie aus und suchen Nektar, um Honig zu produzieren. \u00bbMan h\u00e4lt sie st\u00e4ndig in ihrem ersten Instinkt gefangen: der Vorratshaltung. Und dieser Modus bedeutet Verschlei\u00df.\u00ab Eine Sammelbiene kann nur etwa zwei Gramm Nektar eintragen. Danach ist sie verschlissen und stirbt. Im Turbomodus lebt sie dann nur rund f\u00fcnf Tage. Entsprechend viele Bienen sterben jeden Tag, und entsprechend viele Eier muss die K\u00f6nigin nachlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Torben Schiffer rechnet vor: \u00bbDie K\u00f6nigin kann bis zu zweitausend Eier am Tag legen. In einer Baumh\u00f6hle, der nat\u00fcrlichen Behausung eines Bienenvolkes, w\u00e4re sie damit nach zwei Tagen durch, denn dann w\u00e4re da kein Platz mehr.\u00ab In einer Bienenbeute aber kann die Imkerin oder der Imker allein den Brutraum auf die doppelte Gr\u00f6\u00dfe einer Baumh\u00f6hle anwachsen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der urspr\u00fcnglichen Behausung eines Bienenvolkes wird der Brutraum im Laufe des Sommers nicht vergr\u00f6\u00dfert, sondern zugunsten des Honigvorrats geschrumpft. In den Turbomodus des Sammelns verfallen die Bienen in einer Baumh\u00f6hle oder in dem ihnen stattdessen angebotenen Schiffertree nur im Fr\u00fchjahr. Wenn dann der erste Stress vor\u00fcber ist und das \u00dcberleben des Volkes gesichert, wird weniger Nachwuchs erzeugt. \u00bbIn der Baumh\u00f6hle schrumpft der Brutraum dann auf die Gr\u00f6\u00dfe einer menschlichen Handfl\u00e4che\u00ab, hat Torben Schiffer festgestellt. In der Imkerkiste wird der Brutraum stattdessen vergr\u00f6\u00dfert. Dadurch entstehen unnat\u00fcrlich gro\u00dfe V\u00f6lker. Und damit werden die Varroamilben regelrecht hochgep\u00e4ppelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Ausgewilderte V\u00f6lker<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor einigen Jahren nun schon hat Torben Schiffer seinen Schiffertree entwickelt: eine k\u00fcnstliche Bienenbehausung, die eine nat\u00fcrliche Baumh\u00f6hle simuliert. Zehn Zentimeter dicke Holzw\u00e4nde, ein Innenraum von rund vierzig Litern Gr\u00f6\u00dfe mit rauer Oberfl\u00e4che, ein Einflugloch im unteren Bereich, damit im Winter m\u00f6glichst wenig W\u00e4rme daraus entfleucht. Das Ganze zusammengehalten von eisernen Ringen und aufgeh\u00e4ngt in B\u00e4umen in etwa f\u00fcnf Metern H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"505\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-1024x505.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2794\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-1024x505.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-300x148.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-768x379.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-1536x757.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Schiffertree1-2048x1010.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In luftiger H\u00f6he ein Schiffertree &#8211; eine vom Artensch\u00fctzer Torben Schiffer entworfene k\u00fcnstliche Baumh\u00f6hle f\u00fcr wildlebende Honigbienen. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann haben Torben Schiffer und seine Mitstreiter vom gemeinn\u00fctzigen Verein <a href=\"https:\/\/www.artgerechte-bienenerhaltung.de\/verein-939392.html\">Beenature<\/a> Bienenv\u00f6lker aus den \u00fcblichen Imkerbeuten schw\u00e4rmen lassen \u2013 und siehe: die Bienen sind bereitwillig in die nachgebildeten Baumh\u00f6hlen eingezogen. Das war zu erwarten, denn dazu gab es bereits Grundlagenforschung. Die stammt vom US-amerikanischen Verhaltensbiologen Thomas Dyer Seeley, der schw\u00e4rmenden Bienen verschiedene Behausungen angeboten hatte. Die Bienen w\u00e4hlten immer Wohnungsgr\u00f6\u00dfen mit etwa vierzig Litern Rauminhalt, auch wenn gr\u00f6\u00dfere R\u00e4ume angeboten wurden. Und sie w\u00e4hlten immer die Behausungen in der H\u00f6he, also nicht auf dem Boden, wo die Imker ihre Bienenbeuten aufstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDie Bodenn\u00e4he kann f\u00fcr Bienenv\u00f6lker t\u00f6dlich sein\u00ab, sagt Torben Schiffer, \u00bbdenn der Boden ist bewohnt von Destruenten\u00ab, also von Zersetzern organischer Substanzen. \u00bbZersetzen ist der Job der Bodenlebewesen. Damit schaffen sie die organische Substanz in den Boden und halten den fruchtbar.\u00ab Ein Bienenvolk, sein Wabenbau, sein Vorrat, ist aber komplett organisch. Also bauen die Bienen am liebsten in luftiger H\u00f6he, weit weg von den Bodenlebewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schiffertree w\u00e4re also als nachgebaute Baumh\u00f6hle die ideale Behausung f\u00fcr ein Bienenvolk. Dennoch haben rund achtzig Prozent der V\u00f6lker, die dort eingezogen sind, das erste Jahr nicht \u00fcberlebt. Die engagierten Bienenforscher um Torben Schiffer waren entsetzt, hatten sie doch vermeintlich optimale Bedingungen geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>War es am Ende doch die Varroamilbe, die die Bienen umgebracht hatte. Sie war es nicht. Die meisten der ausgewilderten Bienenv\u00f6lker waren schlicht nicht mehr in der Lage, unter nat\u00fcrlichen Bedingungen zu \u00fcberleben. Die von den B\u00e4umen geholten und auseinandergenommenen Schiffertrees zeigten, dass die meisten V\u00f6lker nicht mehr wussten, wie sie ihre Waben selbst bauen sollten. Die in fertigen Wabenr\u00e4hmchen aufgezogenen Zuchtbienen hatten den Wabenbau verlernt. Sie legten unten am Flugloch wirre Wabenzellen an, die im Winter ausk\u00fchlten und ihre Erbauerinnen sterben lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein regelrechter Wabenbau beginnt oben in der Wohnh\u00f6hle. Die Waben werden an der Decke angeh\u00e4ngt und dann in nebeneinander liegenden Taschen nach unten gebaut. Dadurch entstehen W\u00e4rmespeicher, die die aufsteigende warme Luft auffangen. \u00bbEin Bienenvolk, dass das nicht kann, wird von der Natur gnadenlos aussortiert\u00ab, sagt Torben Schiffer. F\u00fcnf Jahre nach der ersten Besiedelung der Schiffertrees, sind nun nur noch Bienenv\u00f6lker dort zuhause, die ihren Wabenbau beherrschen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbDie Imkerei aber z\u00fcchtet Bienen weiter, die das verlernt haben, weil die vielleicht besonders flei\u00dfig sind oder besonders friedlich\u00ab, sagt Torben Schiffer. Beides Eigenschaften, die in der Natur eher kontraproduktiv sind. \u00bbDie Imkerei tr\u00e4gt zur Erosion des gesamten Genpools der Honigbiene bei, weil nicht \u00fcberlebensf\u00e4higes Erbgut multipliziert wird, das den menschlichen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt, aber in der Natur keine Chance hat.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Flei\u00dfige Bienen \u2013 faule Bienen<\/h2>\n\n\n\n<p>Torben Schiffer hat einen kleinen Beobachtungsversuch zum Flei\u00df der Bienen auf seinem Balkon durchgef\u00fchrt. Dort stellte er eine normale Bienenkiste auf \u2013 eine der \u00fcblichen d\u00fcnnwandigen Beuten mit den eingeh\u00e4ngten R\u00e4hmchen. Und daneben einen der fr\u00fcher \u00fcblichen Bienenk\u00f6rbe, eine gut isolierte aus dicken Strohseilen geflochtene St\u00f6pe, in der die Bienen ihre Waben selber bauen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Beobachtung des sehr unterschiedlichen Verhaltens der beiden Bienenv\u00f6lker zeigt, wie ung\u00fcnstig die Imkerkiste f\u00fcr die Bienen ist. Das Volk aus der Beute flog schon fr\u00fchmorgens los und dann unaufh\u00f6rlich bis zur D\u00e4mmerung. Vor der strohenen St\u00f6pe aber am Morgen in der Fr\u00fche erstmal kein Flugbetrieb. Stattdessen sa\u00dfen dort Bienen vor dem Flugloch, die sich gegenseitig bef\u00fchlten. Sie vollf\u00fchrten das, was wir von den Affen kennen, sie pflegten sich: Grooming. Dann beobachtete er Bienen, die Schmutz aus der Behausung trugen, darunter auch totgebissene Wachsmotten. Die Bienen waren also nicht fauler als die nebenan in der Imkerkiste. Sie hatten nur Zeit, sich um sich selbst und ihr Haus zu k\u00fcmmern.<\/p>\n\n\n\n<p>Und warum passierte das in der Imkerkiste nicht? Die Antwort gibt die W\u00e4rmebildkamera: die d\u00fcnnwandigen Imkerkisten sind eine energetische Katastrophe, sie m\u00fcssen von den Bienen im Sommer mit Fl\u00fcgelschlag gek\u00fchlt, und im Winter mit K\u00f6rperw\u00e4rme beheizt werden. Und das viel heftiger als in einer Baumh\u00f6hle oder in einem der altert\u00fcmlichen Strohk\u00f6rbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berechnung dazu stammt von J\u00fcrgen Tautz, dem Bienenprofessor, der das Geleitwort zu Torben Schiffers Buch geschrieben hat: In einer der \u00fcblichen Holzkisten muss ein Bienenvolk pro Jahr ungef\u00e4hr dreihundert Kilo an Honig umsetzen. Etwa 250 Kilogramm davon gehen haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Heizung drauf. Um ein Kilo Honig herzustellen, brauchen die Bienen aber die zwei- bis dreifache Menge an Nektar. Bei einem Umsatz von dreihundert Kilogramm Honig im Jahr, m\u00fcssen die Bienen also bis zu neunhundert Kilogramm Nektar einfliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb haben die Bienen in der Imkerkiste keine Zeit, sich die Varroamilben vom K\u00f6rper zu klauben oder ihr Haus sauber zu halten. Sie m\u00fcssen Nektar eintragen um Honig zu produzieren, von dem am Ende nur ein Sechstel als Ernte f\u00fcr den Imker bleibt, der das Entnommene dann auch noch mit Zuckerwasser kompensieren muss, damit seine Bienen durch den Winter kommen. In einer nat\u00fcrlichen oder nachgebauten Baumh\u00f6hle oder auch in einer der ehemals \u00fcblichen Strohk\u00f6rbe brauchen die Bienen nur ein Zehntel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2804\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Bienen-Schiffertree2-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Massiver Holzbau, eisenbewehrt, mit dem Flugloch in der unteren H\u00e4lfte. Idealer Wohnraum f\u00fcr die Bienen: Im Sommer durch die Baumkrone vor direkter Sonneneinstrahlung gesch\u00fctzt, im Winter durch die dicken W\u00e4nde gut isoliert und leicht beheizbar. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Nektarsauger Honigbiene<\/h2>\n\n\n\n<p>So kommt es, dass die \u00fcber eine Million Bienenv\u00f6lker, die wir allein in Deutschland halten, am Ende die Landschaft leer machen. Nach den Untersuchungen von Tom Seeley in den USA, der sich in einem unserem mitteleurop\u00e4ischen Klima entsprechenden Waldgebiet vierzig Jahre lang um wildlebende Honigv\u00f6lker gek\u00fcmmert hat, kann man von einer nat\u00fcrlichen Dichte von einem Bienenvolk pro Quadratkilometer ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer solchen Bienenbev\u00f6lkerungsdichte, rechnet Torben Schiffer, nutzt die Honigbiene etwa ein Prozent des Nektarangebots einer ausreichend diversen Bl\u00fctenlandschaft. Die restlichen 99 Prozent bleiben f\u00fcr die anderen Bl\u00fctenbesucher \u2013 Wildbienen und Schmetterlinge und Fliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz anders ist das in den Gebieten, die intensiv von Imkern mit ihren Nutzv\u00f6lkern beharkt werden. Das Extrembeispiel ist Berlin mit seiner ausufernden Stadtimkerei. Dort kommen auf einen Quadratkilometer Stadtfl\u00e4che bis zu zwanzig Bienenv\u00f6lker. Jedes dieser V\u00f6lker fliegt in einem Radius von etwa drei Kilometern, also auf einer Fl\u00e4che von etwa 27 Quadratkilometern, hinein in die Standorte von wiederum je zwanzig Bienenv\u00f6lkern pro Quadratkilometer, die wiederum ihren Radius von drei Kilometern absuchen. Wenn man diese schwindelig machende Rechnung zu Ende f\u00fchrt, sagt Torben Schiffer: \u00bbDann bedeutet das, dass jeder Quadratmeter der Stadt von 560 von Imkern gehaltenen Bienenv\u00f6lkern abgefr\u00fchst\u00fcckt wird.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich ist es in den Gebieten, die von Wanderimkern besucht werden. Torben Schiffer w\u00fcrde wohl eher \u00bbheimgesucht\u00ab sagen. Da kommt einer mit einem Lastwagen und l\u00e4dt achtzig Bienenv\u00f6lker in der Heide ab, wenn die gerade bl\u00fcht. Dann sammeln diese V\u00f6lker die umliegenden Bl\u00fcten leer, und wenn nichts mehr da ist, was sie eintragen k\u00f6nnten, l\u00e4dt der Imker die Kisten wieder auf und f\u00e4hrt sie weiter zur n\u00e4chsten Bl\u00fctentracht. \u00bbWas soll da \u00fcbrig bleiben f\u00fcr all die anderen Insekten?\u00ab fragt Torben Schiffer. Und w\u00e4hlt einen drastischen Vergleich: \u00bbStellen Sie sich das mal in der Fischerei vor: Da schwimmen zwanzig Fischerboote auf einem Quadratkilometer Ostsee. Und jedes von denen hat ein Ringnetz unter sich von drei Kilometern Durchmesser. \u00dcberfischung w\u00e4re ein harmloser Ausdruck daf\u00fcr, und verboten ist das auch. Nicht so in der Imkerei. Da kann jeder so viele Bienenv\u00f6lker halten, wo und wie er will.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Die Forderung des Bienensch\u00fctzers Torben Schiffer zur Regulierung der Imkerei: Verbot der Zuckerf\u00fctterung von Nutzbienen. Das fordert er als Vorsitzender des Vereins Beenature, weil das die Imkerei begrenzen w\u00fcrde. Und diese Begrenzung w\u00e4re dringend n\u00f6tig. \u00bbJa, wir haben ein Pestizidproblem, ja, wir haben wenig insektenfreundliche Landschaften\u00ab, sagt Torben Schiffer. Aber auch die \u00fcberbordende Imkerei sorge f\u00fcr Artensterben, weil sie nichts mehr \u00fcbrig lie\u00dfe f\u00fcr all die gef\u00e4hrdeten Wildbest\u00e4uber.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was hei\u00dft das jetzt? Kein Honig mehr? Ja, sagt der Artensch\u00fctzer, der selber wildlebende Honigbienenv\u00f6lker ansiedelt, jedenfalls nicht in den von uns konsumierten Mengen. Vielleicht zur\u00fcck zum Luxusgut &#8211; wie das fr\u00fcher war, als die Bienen noch in gut isolierten Strohk\u00f6rben gehalten wurden. Wenige V\u00f6lker, so viele eben, wie die Landschaft ern\u00e4hren konnte. Eine Idee aus den Zeiten, bevor Zucker industriell hergestellt werden konnte, bevor er so preiswert wurde, dass man die Bienen damit durch den Winter f\u00fcttern kann.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher\/oekologie\/evolution-der-bienenhaltung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"487\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-Buch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2815\" style=\"width:288px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-Buch.jpg 487w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/TorbenSchiffer-Buch-216x300.jpg 216w\" sizes=\"auto, (max-width: 487px) 100vw, 487px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=9783852568973&amp;listtype=search&amp;searchparam=Lars%20Chittka\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"419\" height=\"648\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/LarsChittka-Buch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2816\" style=\"width:266px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/LarsChittka-Buch.jpg 419w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/LarsChittka-Buch-194x300.jpg 194w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Nutztier Honigbiene ging es im letzten Podcast und Blog. 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