{"id":3056,"date":"2025-03-06T08:00:00","date_gmt":"2025-03-06T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/?p=3056"},"modified":"2025-03-06T12:25:36","modified_gmt":"2025-03-06T11:25:36","slug":"zukunft-landwirtschaft-in-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/zukunft-landwirtschaft-in-europa\/","title":{"rendered":"Zukunft Landwirtschaft in Europa"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3059\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Trecker-Eggen-Staub-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00bbAchtung \u00dcberbreite\u00ab steht auf dem Trecker. Wenn es nach dem neuen EU-Agrarkommissar geht, w\u00e4re das auch das Motto f\u00fcr die EU-Landwirtschaft. Sie soll \u00bbwettbewebsf\u00e4hig und widerstandsf\u00e4hig\u00ab  sein. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dies ist die dritte Kolumne, die mit dem raumgreifenden Begriff Zukunft \u00fcberschrieben ist. Zuerst ging es im letzten <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/zukunft-denken-koennen-wir-das\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blog<\/a> des vergangenen Jahres und dem zugeh\u00f6rigen <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe38-zukunft-denken-koennen-wir-das\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast<\/a> ganz grunds\u00e4tzlich darum, ob wir Menschen nicht nur einzeln, sondern auch als Kollektiv lernf\u00e4hig sind, und damit zukunftsf\u00e4hig. K\u00f6nnen wir mit Krisen auch dann umgehen, wenn sie nicht unmittelbar \u00fcber uns hereinbrechen, sondern &#8211; nur &#8211; absehbar kommen werden? Dann ging es im zweiten <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/zukunft-landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blog<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe039-zukunft-landwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast<\/a> um die abgesagte Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland. Und nun geht es um die Zukunft von Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungssicherheit in der Europ\u00e4ischen Union.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die letzten beiden deutschen Bundesregierungen Zukunftskommissionen eingesetzt hatten, um deren im gesellschaftlichen Konsens ausgearbeitete Empfehlungen dann zu ignorieren, hat sich auch die Europ\u00e4ische Union eine Zukunftskommission Landwirtschaft nach deutschem Vorbild geleistet. In der EU hie\u00df das nicht Zukunftskommission, sondern \u00bb<a href=\"https:\/\/commission.europa.eu\/topics\/agriculture-and-rural-development\/strategic-dialogue-future-eu-agriculture_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Strategischer Dialog zur Zukunft der EU-Landwirtschaft<\/a>\u00ab. Der ist abgeschlossen, es gibt auch eine neue EU-Kommission und seit Ende vergangenen Jahres auch einen neuen Agrarkommissar. Es ist Zeit, zu fragen, was nun wird mit der Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Power to the Bauer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der neue EU-Kommissar f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung hat sich im Dezember in einem kleinen Image-Filmchen vorgestellt, in dem er zwei Fragen beantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWhat would you like to deliver for Europeans?\u00ab, steht da als Erstes geschrieben, w\u00e4hrend der Luxemburger Christophe Hansen durchs scheinbar unvermeidliche Musikbett und \u00fcber Br\u00fcsseler Winterlaub ins Bild l\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seine Antwort auf diese ganz allgemeine Frage bezieht sich dann direkt auf die B\u00e4uerinnen und Bauern. \u00bbDie Landwirte m\u00fcssen einen fairen Preis f\u00fcr ihre hochwertigen Lebensmittel erhalten\u00ab, sagt der neue Kommissar: \u00bbIch werde alles daransetzen, ihre Verhandlungsposition in der Wertsch\u00f6pfungskette zu verbessern, insbesondere durch eine \u00c4nderung der Gemeinsamen Marktordnung.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"511\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video1-1024x511.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3064\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video1-1024x511.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video1-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video1-768x383.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video1.jpg 1532w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine fl\u00e4chendeckende Durchsetzung der Gemeinsamen Marktordnung k\u00fcndigte der neue EU-Agrarkommissar Christophe Hansen in seinem Imagefilm zum Amtsantritt an. Eine Ansage mit Sprengkraft. | Foto: Screenshot<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer das <a href=\"https:\/\/youtu.be\/8jyz1S1X7EU\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Filmchen<\/a> nachschaut, sollte sich bitte nicht von den deutschen Untertiteln irritieren lassen: Es geht nicht, wie es dort steht, um die kommunale Marktregulierung. Was sollte das auch sein? Die \u00dcbersetzungs-KI ist im EU-Sprech nicht ge\u00fcbt: Gemeint ist die Gemeinsame Marktordnung der Europ\u00e4ischen Union. Und das, was Christophe Hansen da ank\u00fcndigt, hat durchaus Sprengkraft, denn seit Monaten g\u00e4rt der Konflikt um die Marktmacht der Lebensmittelkonzerne und Gro\u00dfmolkereien und die Ohnmacht der B\u00e4uerinnen und Bauern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; Zuletzt hatte der scheidende Bundeslandwirtschaftsminister noch nach dem Bruch der Ampelkoalition auf nationaler Ebene den Artikel 148 der Gemeinsamen Marktordnung der EU in Kraft setzen wollen &#8211; und scheiterte am Bundesrat. \u00bbDer Artikel 148 w\u00fcrde vor allem den Milchbauern helfen\u00ab, sagt Ottmar Ilchmann. Der nieders\u00e4chsische Vorstand und agrarpolitische Sprecher der <a href=\"https:\/\/www.abl-ev.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft<\/a> ist selbst Milchbauer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie fast alle seiner Kollegen wei\u00df er nicht, was er f\u00fcr die Milch seiner K\u00fche bekommt, wenn der Milchwagen der Molkerei kommt und sie abholt. Es gibt im Vorfeld keine Vertragsverhandlungen \u00fcber Menge, Preise, Qualit\u00e4ten. Liefere oder stirb ist das Motto. Der Vertragspartner einer Molkerei muss seine gesamte Milchmenge abliefern, kann sich also keinen anderen Vertragspartner f\u00fcr Teilmengen suchen und wei\u00df dennoch nicht, was daf\u00fcr gezahlt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWir haben Lieferordnungen in den Genossenschaften, die das regeln\u00ab, sagt Ottmar Ilchmann. \u00bbDie besagen im Grunde nur: Ich kann und muss alle Milch, die ich erzeuge, dort abliefern und bekomme dann, nach Abnahme dieser gesamten Milch und der Verarbeitung, von der Molkerei den Preis genannt, den sie daf\u00fcr erzielen konnte.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Marktordnung<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Landwirte k\u00f6nnen ihre Preise nicht selber machen, wie Handwerker oder H\u00e4ndler. Der Markt regelt da auch nicht viel, weil die Marktmacht der sogenannten \u00bbabnehmenden Hand\u00ab so gro\u00df ist, wie nirgendwo sonst. Das sei aber kein Marktversagen, sagte mir bei unserem Gespr\u00e4ch auf der Gr\u00fcnen Woche der Sprecher des <a href=\"https:\/\/www.bdm-verband.de\/\">Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter<\/a>: \u00bbWir haben da ein Politikversagen\u00ab, denn wo es keinen Markt gebe, k\u00f6nne dem auch kein Versagen angekreidet werden. \u00bbDie Politik muss diesen Markt erst einmal schaffen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entsprechend sehen vor allem Milchb\u00e4uerinnen und Milchbauern in der Ank\u00fcndigung des neuen Agrarkommissars einen Lichtblick. Wenn sie in die Lage versetzt w\u00fcrden, vor der Lieferung mit den Molkereien zu verhandeln, w\u00e4re viel gewonnen. \u00bbVorausgesetzt, die Betriebe tun sich dann in Erzeugergemeinschaften zusammen, um eine starke Verhandlungsposition zu haben\u00ab, sagt der Milchbauer Ottmar Ilchmann. Jedenfalls habe der neue Agrarkommissar jetzt die Chance, das Verh\u00e4ltnis von Milchbetrieben und Molkereien \u00bbvom Kopf wieder auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob der neue Landwirtschaftskommissar diese Chance dann wirklich nutzt, muss man allerdings in Frage stellen. Der hessische Milchbauer Martin H\u00e4usling, seit 16 Jahren Europaabgeordneter und im Agrarausschuss des Parlaments, hat mir erz\u00e4hlt, dass Kommissar Hansen bei einer Sitzung sagte, dass in Deutschland ja alles in Ordnung sei, weil dort die Genossenschaften den Markt regeln. Was viele der gro\u00dfen Genossenschaften, die sich l\u00e4ngst zu international agierenden Konzernen entwickelt haben, tats\u00e4chlich tun &#8211; aber l\u00e4ngst nicht mehr im Sinne ihrer Genossen, n\u00e4mlich der b\u00e4uerlichen Betriebe.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"549\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-1024x549.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2958\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-1024x549.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-768x412.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-1536x823.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/OttmarIlchmann-Kuehe-2048x1097.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wei\u00df nicht, welchen Preis er f\u00fcr die Milch seiner K\u00fche bei der Molkerei erl\u00f6st. Erst nach der Verarbeitung kommt die Abrechnung. Einfluss auf die Preisgestaltung hat er nicht: Milchbauer Ottmar Ilchmann, agrarpolitischer Sprecher der AbL. | Foto: Ilchmann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Genossenschaftsproblem<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbOh\u00ab, sagt Ottmar Ilchmann zu dieser Information aus Br\u00fcssel, \u00bbda m\u00fcsste man in der Kommission vielleicht mal den Zweifel s\u00e4en: Sind das wirklich noch Genossenschaften im Sinne der B\u00e4uerinnen und Bauern? Oder sind die eigentlich l\u00e4ngst entgleist?\u00ab Die EU-Kommission, zumal der zust\u00e4ndige Kommissar Hansen, sollten da wohl mal genauer hinschauen und dann unterscheiden, zwischen Genossenschaften, \u00bbwie man sie sich vorgestellt hat zu Zeiten von Raiffeisen und seinen Mitstreitern.\u00ab Und global agierenden Konzernen, \u00bbdie sich nur noch ein Genossenschaftsm\u00e4ntelchen umh\u00e4ngen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Beispiel f\u00fcr Genossenschaften, die sich l\u00e4ngst nicht mehr im Sinne ihrer Genossen verhalten, nennt Ottmar Ilchmann das Deutsche Milchkontor, entstanden durch die Fusion der Genossenschaften Nordmilch und Humana Milchunion &#8211; und rechtlich inzwischen eine GmbH mit \u00fcber f\u00fcnf Milliarden Jahresumsatz. Die \u00bbDeutsches Milchkontor Genossenschaft\u00ab ist zwar die Haupteigent\u00fcmerin der GmbH, hat aber im Prinzip nichts mehr zu melden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbDas ist ein international aufgestellter Konzern, der auch einen erheblichen Teil seiner Milch zum Beispiel aus den Niederlanden bezieht und weltweit Handel treibt. Das gesamte operative Gesch\u00e4ft ist aus der Genossenschaft ausgelagert. Da haben die ehrenamtlichen Vertreter der Bauern gar nichts mehr zu sagen. Die kommen nachher wieder ins Spiel, wenn die Produkte verkauft sind und das Geld wieder in die Genossenschaft zur\u00fcckgeht und verteilt wird.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem urspr\u00fcnglichen Genossenschaftsgedanken hat das nichts mehr zu tun, bindet allerdings die Vertreter des Bauernverbandes immer noch gut ein. Sie besetzen die \u00c4mter in den Rumpfgenossenschaften und sind deshalb in breiter Phalanx auch gegen die fl\u00e4chendeckende Durchsetzung des Artikels 148 der Gemeinsamen Marktordnung der EU.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Vision Landwirtschaft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht kommt der neue Agrarkommissar Christophe Hansen dieser Sache ja auf die Spur, wenn er seine zweite Ank\u00fcndigung aus dem Image-Filmchen wahr macht. Da l\u00e4uft er vor dem Geb\u00e4ude der EU-Kommission in Br\u00fcssel auf und im Bild steht die Frage: \u00bbWhat is the first thing you will do in the new job?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbIch werde vor Ort sein, um viel mit den Bauern zu reden, um mit ihnen L\u00f6sungen zu finden f\u00fcr die nachhaltige Produktion von Lebensmittel in der Europ\u00e4ischen Union. Das geht nur im Dialog und dieser Dialog findet vor Ort statt. Das werde ich machen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Sagt es, dreht sich um und verschwindet im Kommissionsgeb\u00e4ude. Irgendwie sagt die Bildregie etwas anderes, als der Kommissar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor Ort findet Milchbauer Ottmar Ilchmann zumindest einige positive Aspekte an der \u00bbVision\u00ab, die der Landwirtschaftskommissar und der f\u00fcr seinen Bereich zust\u00e4ndige Vizepr\u00e4sident Raffaele Fitto \u2014 Abgesandter der postfaschistischen Fratelli d\u2018Italia \u2014 f\u00fcr die europ\u00e4ische Landwirtschaft der Zukunft vorgestellt haben. F\u00fcr das also, was im n\u00e4chsten F\u00fcnfjahresplan der EU stehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bb Positiv an der Vision ist, dass der gesellschaftliche Konsens, der in Deutschland durch die Zukunftskommission Landwirtschaft und durch den parallelen europ\u00e4ischen Prozess in der EU erarbeitet worden sind, in gewisser Weise Aufnahme gefunden haben.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da sind sie wieder, die deutsche ZKL und ihr Pendant auf EU-Ebene, der sogenannte Strategische Dialog. Aber sind die Ergebnisse dieser beiden Dialogprozesse tats\u00e4chlich in die Vision zur europ\u00e4ischen Landwirtschaft eingeflossen? Der Europaabgeordnete Martin H\u00e4usling sieht das nicht so. Er sei da sehr skeptisch, sagt er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbIch f\u00fcrchte, dass genau dasselbe passiert wie in Deutschland: Man findet sch\u00f6ne Worte und unterzeichnet gemeinsam Papiere. Aber wenn dann die Realit\u00e4t vor der T\u00fcr steht, fehlt leider die konkrete Umsetzung.\u00ab Genau das, was letztlich in Deutschland mit der Zukunftskommission geschehen ist, sieht er auch in der Europ\u00e4ischen Union kommen. Die einzige konkrete Ank\u00fcndigung in der \u00bbVision\u00ab von Hansen und Fitto sei einmal mehr der B\u00fcrokratieabbau. \u00bbUnd wenn ich mir anschaue, was rausgekommen ist beim letzten Mal, dann f\u00fcrchte ich, dass B\u00fcrokratieabbau bedeutet, noch mehr Umweltambitionen werden hintangestellt.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">All die konkreten Ziele, die die EU-Kommission noch in der letzten Legislaturperiode gesetzt hatte, werden jetzt nicht einmal mehr erw\u00e4hnt. \u00bbBeispiel Pestizidreduktion: Das war ja mal ein sehr konkretes Ziel \u2014 f\u00fcnfzig Prozent weniger Pestizideinsatz. Und f\u00fcnfundzwanzig Prozent \u00d6kolandbau. Von dem ist nicht mehr die Rede.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"598\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-1024x598.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3068\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-1024x598.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-300x175.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-768x449.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-1536x898.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Haeusling-Umweltausschuss-Annette-Schultetus-1-2048x1197.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Schicksal der Zukunftsvisionen f\u00fcr die Landwirtschaft wird in Br\u00fcssel genauso sein wie in Deutschland &#8211; ohne Zukunft. Das erwartet der Europaabgeordnete Martin H\u00e4usling, hier im Umweltausschuss des Parlaments. | Foto: Annette Schultetus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">F\u00f6rdergie\u00dfkanne<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stattdessen hat der neue Kommissar Christophe Hansen den Landwirten versichert, dass er an den sogenannten Direktzahlungen f\u00fcr die Fl\u00e4chen festhalten will. Das genaue Gegenteil war auch hier einmal die Absicht der vorherigen EU-Kommission, und der Umbau der F\u00f6rderung war bereits im Gange \u2014 in Richtung Bezahlung der B\u00e4uerinnen und Bauern f\u00fcr \u00d6kosystemleistungen, f\u00fcr den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, f\u00fcr Biodiversit\u00e4t und Klimaschutz. Das scheint jetzt auf einmal gar nicht mehr Ziel zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz generell sagt der Europaabgeordnete H\u00e4usling zu der \u00bbVision\u00ab zur Zukunft der Landwirtschaft in Europa: \u00bbEs ist nicht das, was wir eigentlich erwartet hatten!\u00ab Die beiden Zukunftskommissionen in Berlin und in Br\u00fcssel, \u00fcbrigens beide geleitet von dem verhandlungserprobten Peter Strohschneider, dem ehemaligen Vorsitzenden des Wissenschaftsrates und Pr\u00e4sidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kamen zu einer Grundaussage: Wir m\u00fcssen weg von der Fl\u00e4chenzahlung! Die F\u00f6rdergie\u00dfkanne, die einfach pro Hektar Fl\u00e4che Geld verteilt, sollte ausgetrocknet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Generell ist der F\u00f6rdertopf der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr die Landwirtschaft zweigeteilt. Da gibt es die sogenannte erste S\u00e4ule, das sind die Zahlungen f\u00fcr die Fl\u00e4che pro Hektar. Und die sogenannte zweite S\u00e4ule st\u00fctzt die \u00f6kologischen Ma\u00dfnahmen. Das, was die Betriebe f\u00fcr die Umwelt, den Klimaschutz, die Biodiversit\u00e4t tun. Und aus diesem zweiten Topf wird auch die l\u00e4ndliche Entwicklung gef\u00f6rdert. Jetzt scheint diese zweite S\u00e4ule nicht mehr aufgestockt zu werden, wie das die ganzen Zukunftskommissionen vorgeschlagen und gefordert haben. Sie scheint sogar gef\u00e4hrdet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bb Man h\u00f6rt aus der Finanzplanung, dass die zweite S\u00e4ule, also die tragende S\u00e4ule der Gemeinsamen Agrarpolitik, die Umweltma\u00dfnahmen, l\u00e4ndliche Entwicklung, dass die radikal gek\u00fcrzt wird\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling. \u00bbUnd was dann \u00fcbrigbleibt, sind tats\u00e4chlich nur noch die Direktzahlungen. Und das w\u00e4re ein gro\u00dfer R\u00fcckschritt!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Rollback<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei genauerem Hinsehen und Hinh\u00f6ren sieht es genau danach aus \u2014 nach einem R\u00fcckschritt. In der Vision zur EU-Landwirtschaft kommt der pr\u00e4gende Begriff der vergangenen Legislaturperiode gar nicht mehr vor: der Green Deal. Der soll ja angeblich weiterverfolgt werden, wird aber hier nicht einmal mehr erw\u00e4hnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schon l\u00e4uft \u00fcber die verschiedenen Plattformen wie <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/eu-kommission-eil-petition-rettet-den-europ%C3%A4ischen-green-deal\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Change.org<\/a> oder <a href=\"https:\/\/action.wemove.eu\/sign\/2025-02-save-green-deal-petition-DE\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">We Move Europe<\/a> eine gro\u00df angelegte Petition mit dem Titel \u00bbRettet den Green Deal!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbIch bin ziemlich entt\u00e4uscht, auch nach Gespr\u00e4chen mit dem Hansen\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling. Er beschreibt Christophe Hansen als \u00bboffenen Typ\u00ab, mit dem man reden k\u00f6nne. Aber die Agenda des Christsozialen aus Luxemburg sei erkennbar die der konservativen Europ\u00e4ischen Volkspartei. \u00bbDie geben die Agenda vor und nicht mehr Frau von der Leyen.\u00ab Der Green Deal werde abgewickelt. \u00bbDer steht zwar noch auf dem Papier, aber im Kernbereich setzen wir jetzt auf Wirtschaft und internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Rollback ist gerade in, nicht nur in Deutschland, mehr noch in Europa. Vor drei Jahren schon, als der zweite russische Krieg gegen die Ukraine zu Preisexplosion und Versorgungsproblemen auf dem Lebensmittelmarkt gesorgt hat, wurden die ersten Umweltauflagen f\u00fcr die europ\u00e4ische Landwirtschaft abger\u00e4umt, andere gar nicht erst fl\u00e4chendeckend eingef\u00fchrt. Das zarte Pfl\u00e4nzchen Agrarwende welkte in der folgenden politischen D\u00fcrre weiter vor sich hin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; Das muss nicht so bleiben, es geht ja bei dem jetzt zu verhandeln-den Etat f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union um das Geld, das ab 2028 ausgegeben werden soll. Da ist noch viel Zeit, allerdings auch viel drin. Sogar \u00fcber eine Abschaffung des eigenen Budgets f\u00fcr die Landwirtschaft ist in der EU schon laut nachgedacht worden. Das gr\u00f6\u00dfte Budget der Europ\u00e4ischen Union k\u00f6nnte aufgel\u00f6st und in andere T\u00f6pfe verteilt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Greenwashing<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor noch etwas anderem warnt der Europaabgeordnete Martin H\u00e4usling Es k\u00f6nnte sein, sagt er, dass wir uns \u2014 quasi als Ersatz f\u00fcr den Green Deal \u2014 eine besondere Art landwirtschaftliches Greenwashing einhandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es geht dabei um Carbon Farming, also darum, dass die Landwirte daf\u00fcr bezahlt werden, dass sie Kohlendioxid in ihren B\u00f6den speichern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbMoment mal\u00ab, habe ich spontan auf diese Warnung geantwortet, \u00bbwas soll daran schlecht sein?\u00ab Dass Landwirte daf\u00fcr bezahlt werden, dass sie in ihren B\u00f6den Humus aufbauen und damit Kohlenstoff im Boden einlagern, ist doch eine gute Sache. In der \u00f6sterreichischen \u00d6koregion Kaindorf wird das seit Jahren praktiziert. Mit Erfolg! Ja, sagt Martin H\u00e4usling. Mit \u00d6kolandbau in der \u00d6koregion. Da geht das. Aber nicht mit konventionellem Ackerbau in F\u00fcnfjahrespl\u00e4nen. Und um die ginge es schlie\u00dflich in der Europ\u00e4ischen Union, so sei die EU organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn jetzt also ein Programm zum Carbon Farming k\u00e4me, dann sei das auf die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre ausgerichtet. Und wenn man sich nun anschaut, was das bedeutet f\u00fcr einen ganz normalen landwirtschaftlichen Betrieb: \u00bbIch kann f\u00fcnf Jahre tats\u00e4chlich in meinem Betrieb Humus aufbauen. Auch konventionelle Betriebe k\u00f6nnen ja Klee und Luzerne anbauen. Das w\u00e4re eine entsprechende Ma\u00dfnahme\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling. Um dann sofort den Haken an der Sache zu sehen: In vielen Regionen der EU dominiert inzwischen der Maisanbau. Und der sei eben humuszehrend. Die Humusbilanz in Europa ist deshalb auch negativ. Wir verlieren Humus aus unseren B\u00f6den, statt ihn aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umso wichtiger w\u00e4re dann doch eigentlich eine F\u00f6rderung des Humusaufbaus in den B\u00f6den. Funktioniert aber nicht mit konventionellem Landbau in Maisregionen, sagt Martin H\u00e4usling. Wenn auf die f\u00fcnf Jahre gef\u00f6rderten Humusaufbau zwei Jahre Mais folgen, sei der ganze Humus wieder fort. \u00bbWenn ich den Humusaufbau in den B\u00f6den nicht mit einer Methode wie zum Beispiel dem \u00f6kologischen Landbau langfristig absichere, dann verdiene ich vier, f\u00fcnf Jahre gutes Geld. Wunderbar. Dann l\u00e4uft die F\u00f6rderung aus und ich baue den Humus wieder ab. Muss ich dann das Geld zur\u00fcckzahlen, oder wie?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"470\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-1024x470.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3073\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-1024x470.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-300x138.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-768x352.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-1536x705.jpg 1536w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Acker-zusammengefahren-2048x940.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie gehen wir mit unseren B\u00f6den um? Hier ein von schweren Erntemaschinen zusammengefahrener Acker in der Marsch. Da stirbt das Bodenleben, der Humus wird ausgeschwemmt &#8211; und da w\u00e4chst dann im n\u00e4chsten Jahr auch nicht mehr viel. | Foto: Florian Schwinn<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">CO<sub>2<\/sub>-Senke B\u00f6den<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist eigentlich eine gute Idee, mehr Humus in unsere B\u00f6den zu bringen. Humus besteht zu rund sechzig Prozent aus Kohlenstoff, den die Pflanzen zuvor aus der Luft gefiltert haben. Es geht also um das C aus dem Treibhausgas CO<sub>2<\/sub>. 2016 bei der Klimakonferenz in Paris, als das neue Klimaabkommen unterzeichnet wurde, um dessen Umsetzung seitdem gestritten wird, da haben die Franzosen die sogenannte <a href=\"https:\/\/4p1000.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vier-Promille-Initiative<\/a> gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beruht auf der Idee, dass es ausreicht, in allen landwirtschaftlich genutzten B\u00f6den weltweit j\u00e4hrlich nur vier Promille mehr Humus einzulagern, um den gesamten Treibhausgasaussto\u00df der Menschheit f\u00fcr das Jahr, in dem das gelingt, im Boden zu versenken. Das k\u00f6nnten wir in Deutschland viele Jahre machen, denn unsere B\u00f6den sind durch Raubbau vielfach sehr humusarm geworden. Die damalige Landwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner hatte das bundeseigene Th\u00fcnen-Institut beauftragt, wissenschaftlich zu bewerten, ob das bei uns funktionieren w\u00fcrde. Die Antwort war: Ja, es w\u00fcrde. Th\u00fcnen legte ein \u00bb<a href=\"https:\/\/www.thuenen.de\/media\/institute\/ak\/Allgemein\/news\/Thuenen_Working_paper_112_4Promille_Initiative.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Working Paper<\/a>\u00ab mit einer Bewertung vor. Weiter ist dann allerdings nichts passiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Landwirtschaft k\u00f6nnte also viel tun f\u00fcr den Klimaschutz, vor allem da, wo sie durch die Pervertierung einer anderen guten Idee, n\u00e4mlich der Biogasanlage, viel Humus verloren hat in den letzten Jahren; eben durch den angesprochenen fl\u00e4chendeckenden Maisanbau. Wenn die Landwirtschaft aber dieses Mehr f\u00fcr den Klimaschutz tun soll, dann m\u00fcsste der Maisanbau dauerhaft gestoppt werden. Davon ist aber nicht die Rede bei der in der EU diskutierten F\u00f6rderung des sogenannten Carbon Farming.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Carbon Farming sei deshalb keine Ma\u00dfnahme, um langfristig mehr Kohlenstoff in die B\u00f6den zu bringen, sagt Martin H\u00e4usling. Das ginge nur durch andere Produktionsmethoden, zum Beispiel den \u00f6kologischen Landbau, der ja zum Ziel hat, mehr Humus in den Boden zu bringen. \u00bbWenn die Kommission im Carbon Farming jetzt tats\u00e4chlich eine neue Einkommensquelle f\u00fcr alle Landwirte sieht, habe ich das Gef\u00fchl, das geht im konventionellen Bereich eher in Richtung Greenwashing.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Generationswechsel<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vision der EU-Kommission f\u00fcr die Zukunft der europ\u00e4ischen Landwirtschaft nennt vier Ziele:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie will die Attraktivit\u00e4t des Agrarsektors erh\u00f6hen, um zuk\u00fcnftige Generationen anzuziehen. Die europ\u00e4ischen B\u00e4uerinnen und Bauern sind im Durchschnitt 57 Jahre alt. Wenn da nicht die n\u00e4chste Generation \u00fcbernimmt, war\u2019s das mit der Landwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr den einstigen Wachstumsbereich der Biolandwirtschaft. Ja, die Ums\u00e4tze steigen, der Biosektor w\u00e4chst noch, haben wir gerade auf der Gr\u00fcnen Woche in Berlin und von der Biofach in N\u00fcrnberg geh\u00f6rt. Aber nur in den Superm\u00e4rkten und bei den Discountern, nicht auf dem Land, bei den Bauern. \u00d6kolandwirt Martin H\u00e4usling hat Hofnachfolger, seine beiden S\u00f6hne machen weiter in Nordhessen. F\u00fcr viele andere H\u00f6fe sieht er aber schwarz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele der \u00e4lteren \u00d6kobetriebe wurden nach dem Schock des Supergaus im Atomkraftwerk Tschernobyl umgestellt, also in den 1980er- und 1990er-Jahren. Bei diesen Betrieben muss jetzt der Generationswechsel erfolgen. \u00bbDas sind ja oft kleinere Betriebe, sehr intensive Direktvermarktungsbetriebe, und die haben Schwierigkeiten, Hofnachfolger zu finden\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling. \u00bbGerade im Milchviehbereich haben wir eine eklatante L\u00fccke. In dem Bereich wird gar nicht mehr investiert.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was nicht besonders verwunderlich ist, wenn ein neuer Stallplatz f\u00fcr eine Kuh um die 20.000 Euro kostet, der Preisabstand zwischen konventioneller und der sehr viel aufwendiger und mit viel mehr Platz produzierten Biomilch aber gerade mal f\u00fcnf Cent pro Liter betr\u00e4gt. Wer investiert dann noch? Klar gibt es die Gegenbeispiele auch. Die Bauerngemeinschaft <a href=\"https:\/\/hamfelderhof.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hamfelder Hof<\/a> zum Beispiel, die ich hier schon mehrfach beim Umbau der H\u00f6fe begleitet habe. Zuletzt im <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/baustelle-tierwohl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blog<\/a> und im <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/ffe34-baustelle-tierwohl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Podcast<\/a>, als gerade auf einem der H\u00f6fe ein neuer Stall f\u00fcr die kuhgebundene K\u00e4lberaufzucht gebaut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist aber die Ausnahme, weshalb Biomilch wohl demn\u00e4chst knapp werden wird. Das sei schon absehbar, sagt Martin H\u00e4usling. Und das zugeh\u00f6rige Paradox in Sachen Markt- und Politikversagen, dass das Problem noch versch\u00e4rft: \u00bbTrotzdem steigt der Preis nicht dementsprechend, um Anreize zu geben f\u00fcr Umstellungswillige. Das ist ein echtes Dilemma!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"510\" src=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video2-1024x510.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3071\" srcset=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video2-1024x510.jpg 1024w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video2-300x149.jpg 300w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video2-768x382.jpg 768w, https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Hansen-Video2.jpg 1535w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Da geht er ab, der neue EU-Agrarkommissar. Eben hat er im Imagefilm noch gesagt, er werde viel vor Ort sein, um mit den Bauern zu reden. Jetzt verschwindet er im Kommissionsgeb\u00e4ude. So will es die Bildregie. | Foto: Screenshot<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Weltmarkt lokal<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das zweite Ziel der EU-Kommission in ihrer \u00bbVision\u00ab: Der Agrarsektor soll \u00bbwettbewerbsf\u00e4hig und widerstandsf\u00e4hig\u00ab sein. Der erste Begriff zielt in Richtung Weltmarkt, der zweite widerspricht dem eigentlich, zielt er doch in Richtung Selbstst\u00e4ndigkeit, Resilienz und Ern\u00e4hrungssicherheit. \u00bbDas passt nicht zusammen\u00ab, sagt Milchbauer Ottmar Ilchmann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ern\u00e4hrungssicherheit sei nicht gleichzusetzen mit internationaler Wettbewerbsf\u00e4higkeit. \u00bbGanz im Gegenteil sogar: Wenn wir uns auf internationale M\u00e4rkte ausrichten, dann produzieren wir nat\u00fcrlich die Produkte, mit denen wir auf dem Weltmarkt am besten punkten k\u00f6nnen. Das waren f\u00fcr Deutschland lange Jahre Schweinefleisch und Milchprodukte. Und wir vernachl\u00e4ssigen genau die Produkte, die man f\u00fcr eine lokale Ern\u00e4hrungssicherung unbedingt braucht.\u00ab Eklatant sichtbar ist das bei Obst und Gem\u00fcse. Da f\u00fchren wir siebzig Prozent des Bedarfs aus anderen L\u00e4ndern ein. Auch immer mehr Biolebensmittel werden eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist zwar von Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t die Rede in den Papieren und Verlautbarungen des neuen Agrarkommissars, er will \u00bbkritische Abh\u00e4ngigkeiten reduzieren\u00ab. Gleichzeitig will er aber \u00bbneue Exportm\u00f6glichkeiten schaffen\u00bb. Was denn jetzt: Weltmarkt oder lokale Ern\u00e4hrungssicherung? Die Ziele widersprechen sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbWir machen weiter wie gehabt\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling, \u00bbdas ist die Form der Politik, die wir in den letzten zwanzig Jahren betrieben haben.\u00ab &nbsp;Die Kommission sucht neue Absatzm\u00e4rkte und freut sich auf das Mercosur-Abkommen mit S\u00fcdamerika. Von dort w\u00fcrde dann zwar billiges Rindfleisch aus fragw\u00fcrdiger Haltungsform kommen, dorthin k\u00f6nnte dann aber Milchpulver exportiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir bleiben also beim eingespielten System. Wir kaufen Futtermittel ein, zum Teil auch in S\u00fcdamerika. Dann \u00bbveredeln\u00ab wir das hier zu Fleisch und exportieren dies wieder. \u00bbAngesichts des Klimawandels und des notwendigen Ausbaus der regionalen Versorgung machen wir genau das Gegenteil\u00ab, sagt Martin H\u00e4usling: \u00bbUnd diese Kette des Wahnsinns wird einfach nicht durchbrochen!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Umweltschutz hilf!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Landwirtschaft der Zukunft, das w\u00e4re Ziel Nummer drei der Vision, soll \u00bbzukunftssicher\u00ab sein, innerhalb der planetaren Grenzen funktionieren und zu den Klimazielen der EU beitragen. Indem sie \u00bbgesunde B\u00f6den, sauberes Wasser und saubere Luft erh\u00e4lt, sowie die biologische Vielfalt Europas sch\u00fctzt und wieder-herstellt\u00ab. Das ist das Umweltthema, das wir eigentlich gerade schon in R\u00fcckabwicklung gesehen haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und die EU-Kommission will \u2014 Ziel Nummer vier \u2014 faire Arbeits- und Lebensbedingungen und lebendige und gut vernetzte l\u00e4ndliche R\u00e4ume sicherstellen. Wof\u00fcr ihr h\u00f6chstwahrscheinlich das Geld fehlt, wenn sie an der ersten S\u00e4ule der Gemeinsamen Agrarpolitik festh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ottmar Ilchmann w\u00fcnscht sich in dieser Situation \u2014 eher ungew\u00f6hnlich f\u00fcr einen Landwirt \u2014 Hilfe von den gro\u00dfen Umweltverb\u00e4nden, von den europaweit agierenden NGOs. Sie sollen helfen, das Rollback in der Landwirtschaft aufzuhalten. Die Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft, die zwar Teil der europ\u00e4ischen Agraropposition ist, k\u00f6nne das alleine nicht stemmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wobei er die Umweltpolitik nicht etwa anderen \u00fcberlassen will, denn nat\u00fcrlich sei gerade auch f\u00fcr Landwirte nicht unwichtig, ob mit der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU noch Umweltziele erreicht werden sollen und k\u00f6nnen. \u00bbDenn die Probleme, die wir haben, die ja mal zu diesen ganzen Auflagen f\u00fcr die Landwirtschaft gef\u00fchrt haben, die gehen ja nicht dadurch weg, dass man die Auflagen zur\u00fcckf\u00e4hrt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben auch ohne F\u00f6rderung von Biodiversit\u00e4tsma\u00dfnahmen auf den \u00c4ckern weiterhin eine Biodiversit\u00e4tskrise. Die Probleme mit dem Grundwasser in manchen Regionen bleiben, die Bodenkrise versch\u00e4rft sich, die Klimakrise trifft die Landwirte zuerst. \u00bbAll das m\u00fcssen wir anpacken\u00ab, sagt Ottmar Ilchmann, \u00bbund wenn das nicht \u00fcber Auflagen und Konditionalit\u00e4ten sein soll, dann soll Kommissar Hansen bittesch\u00f6n sagen, wie er es vielleicht \u00fcber Anreizprogramme hinbekommen will. Das ist seine Aufgabe.\u00bb Die AbL und andere lieferten da gerne Ideen zu, \u00bbaber regeln muss das die EU-Politik!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Vorw\u00e4rts zur\u00fcck!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war die Sache mit der Zukunftsvision f\u00fcr die Landwirtschaft in Europa. Eher ein Blick zur\u00fcck, scheint mir. Vielleicht h\u00e4tte ich an den Titel des Blogs und des Podcasts doch ein Fragezeichen h\u00e4ngen sollen, oder gleich eine Frage daraus formulieren: \u00bbHat Europas Landwirtschaft eine Zukunft?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber die journalistische Regel besagt: Wenn im Titel eines Beitrags eine Frage gestellt wird, lautet die Antwort \u00fcblicherweise Nein. Und das wollte ich nicht und das k\u00f6nnen wir nicht wollen. Schlie\u00dflich reden wir Verbraucherinnen und Lebensmittelk\u00e4ufer doch immer von gesunder, fairer, regionaler und saisonaler Ern\u00e4hrung, wenn wir dazu befragt werden. Dann wissen wir nat\u00fcrlich auch, dass wir den Weg zur\u00fcck in die Vergangenheit, die all die gegenw\u00e4rtigen Krisen ausgel\u00f6st hat, nicht mitgehen wollen. Dann wissen wir auch, dass wir uns der EU-Kommission bei ihrem Rollback in den Weg stellen m\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob das Unterzeichnen von Petitionen daf\u00fcr ausreicht? Oder die Abstimmung mit dem Einkaufswagen beim Kauf regionaler Ware? Vielleicht die Unterst\u00fctzung anderer Vertriebswege, die mit dem Weltmarkt tats\u00e4chlich nichts zu tun haben? Davon wird die Rede sein m\u00fcssen \u2013 auch an dieser Stelle immer wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist die dritte Kolumne, die mit dem raumgreifenden Begriff Zukunft \u00fcberschrieben ist. Zuerst ging es im letzten Blog des vergangenen Jahres und dem zugeh\u00f6rigen Podcast ganz grunds\u00e4tzlich darum, ob wir Menschen nicht nur einzeln, sondern auch als Kollektiv lernf\u00e4hig sind, und damit zukunftsf\u00e4hig. 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